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Schweden – 12 Punkte

Sweden – twelve points
La Suède – douze points

Was vom ESC 2012 übrig blieb.

Na immerhin ist es dann nach einigen Startschwierigkeiten bei der Punktevergabe doch noch der 8. Platz für Roman Lob geworden. Tolles Lied, toller Auftritt – toller Platz. Herzlichen Glückwunsch, Roman!

Herzlichen Glückwunsch an Schweden. Von all den dance-lastigen Nummern war Eure die Beste!

Mit meinem Favoriten lag ich wenigstens nicht ganz so daneben – Serbien auf dem dritten Rang. Sven war mit seinem Tipp für die russischen Omas noch einen Ticken dichter dran.

Nicht nachvollziehen kann ich den wenigen Punkte für United Kingdom. Das Lied ist wirklich gut. Keine Ahnung, warum es nicht angekommen ist. Vielleicht lag es an der frühen Startnummer.

Ebenso wenig nachvollziehen kann ich das gute Abschneiden von Albanien – die hätte ich ganz weit hinten angesiedelt.

Schade für unsere Nachbarn in Dänemark und den Niederlanden. Während die Niederlande leider schon im Semifinale ausgeschieden sind – vielleicht war der Kopfschmuck doch etwas to much für Europa – hat es Dänemark auch nicht wirklich weit von den hinteren Plätzen weg geschafft. Unverständlich, aber spätestens seit dem unverdient schlechten Abschneiden unserer Texas Lightning mit ihrem so schönen “No No Never” im Jahr 2006 wissen wir, dass der europäische Geschmack nicht in Richtung Country und handgemachter Musik geht – im Moment jedenfalls nicht. Im vergangenen Jahr gehörten die Isländer zu meinen Geheimfavoriten, aber es ist eben nicht die richtige Musikrichtung für Europa. Schade!

Schade auch für Malta, denen ich mit ihrem diesjährigen Beitrag endlich mal einen Platz weiter vorne gewünscht hätte – die Choreographie war sehr schön anzusehen (achten Sie mal auf die Beine im zweiten Teil des Refrains) – verdient hätten sie es gehabt. Gute-Laune-Musik und als ESC-Hymne allemal geeignet.

Die Show war – naja durchwachsen. Vom Spirit und der Stimmung ist nicht viel rüber gekommen – die Moderatoren waren eher steif und gehemmt. Dieses ständige nichtssagende (um es nicht dämlich zu nennen) Kopfnicken von Ell und seine Haltung, wenn er das Mikrofon “ablegte” – ich konnte es nimmer sehen … furchtbar.

Der Show-Act, des Präsidenten Schwiegersohn, war auch alles andere als mitreißend (deswegen auch ohne Verlinkung). Da war der All-Star-Act aus dem Semifinale um Längen besser (Warum zum Geier singen die Aserbaidschaner Waterloo und nicht ihren eignen Song?) und brachte auch ein für mich erfreuliches Wiedersehen mit Alexander Rybak – dem Gewinner 2009, der den ESC 2010 nach Oslo geholt hat.

Ich wiederhole mich ungern, aber erinnern Sie Oslo 2010 … DAS war Show — DAS war der Spirit der EUROVISION.

Bitte achten Sie mal auf den Schnitt aus Hamburg … Hamburg hat LIVE getanzt (zu sehen ab 5:39 nach Mette Marit aus Norwegen).

Tröstlich, das wenigstens Peter Urbans Kommentare auch in diesem Jahr Erheiterung gebracht haben – vielen Dank, Herr Urban.

Freuen wir uns auf Schweden 2012!

 
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Geschrieben von - 27. Mai 2012 in Tagesgedanken

 

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Viel Glück, Roman

Bei uns sind heute Abend die Telefone ausgestellt und Türen geschlossen.

Bitte nicht stören!

Wir machen heute extrem-couching und sehen uns den Eurovision Song Contest aus Baku an.

Ich finde unseren Song natürlich den Besten, Sven ist da eher skeptisch und unkt, es könnten die Old Ladies aus Russland werden. On ljubit babuschek (so viel ist aus Schulzeiten noch hängen geblieben, aber ohne die kyrillischen Buchstaben ist Russisch sehr gewöhnungsbedürftig).

Es bedarf keiner besonderen Erwähnung, dass der ESC aus Oslo 2010 der Beste aller bisher gesehenen war. Nicht nur, weil Lena gewonnen hat, sondern weil die Songs in der Breite qualitativ super waren und nur noch durch diese tolle Show getoppt wurden – erinnern Sie noch diese europaübergreifende Tanzeinlage (aus Hamburg sogar live)?

In diesem Jahr sind neben ganz ganz ganz vielen schlechten und austauschbar seichten Songs nur vereinzelte Lichtblicke dabei. Ich persönlich finde die Beiträge aus Serbien, Malta, Schweden und United Kingdom ganz passabel (in dieser Reihenfolge) und favorisiere insgeheim Serbien – nur falls Roman Lob nicht gewinnt, natürlich.

Uğurlar, Roman.

Das war aserbaidschanisch (lt. google) und heißt: Viel Glück, Roman.

 
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Geschrieben von - 26. Mai 2012 in Tagesgedanken

 

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Maikundgebung anno 2012

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Geschrieben von - 1. Mai 2012 in Tagesgedanken, Und sonst so?

 

Geschichten aus dem Mietshaus

Mein Großvater väterlicherseits, mit dem mich zugegebenermaßen nicht das innigste Band der Liebe verband, hatte über dem Eingang zum Herzstück unserer Gärtnerei (gegründet am 01.04.1871 und derzeit in 5./6. Generation – je nachdem wie man den Inhaberwechsel durch Zweitheirat meiner Uroma in den 40er Jahren des 20. Jahrhunderts wertet – in der Hand meines Bruders) eine Bronzetafel anbringen lassen, auf der folgendes Zitat eingraviert war:

Wenn Hass und Neider dich umringen,
dann denk an Götz von Berlichingen.

~ Quelle des Zitats unbekannt ~

Für alle diejenigen, denen sich der Sinn dieses Spruches nicht auf den ersten Blick erschließt, sei erwähnt, dass Johann Wolfgang von Goethe 1773 seinem Dramenhelden Götz von Berlichingen den inbrünstigen Ausspruch, welcher sich abkürzen lässt mit “LMAA”, in den Mund gelegt hat. Es dürfte sich damit – nebenbei bemerkt – um das wohl meistverwendete und alltagsgebräuchlichste Zitat des deutschen Dichterfürsten schlechthin handeln.

Warum ich Ihnen das erzähle?

Beginnen wir mit dem Stein des Anstoßes, von dem Sie sich hier einen eigenen Eindruck verschaffen können.

Feierabend 2

Am Anfang steht eine kleine Balkonidylle, wie es sie in Deutschland millionenfach geben dürfte.

Und nun spannen wir den Bogen zum alten Götz von Berlichingen.

Hass und Neider wohnen in der Wohnung unter uns.

Anders lässt sich der neuerliche Brief unserer Hausverwaltung nicht erklären, mit dem auf die Einhaltung der Hausordnung hingewiesen wird, in der es u.a. heißt, Balkonkästen seien an der Innenseite der Balkone anzubringen, “damit eine Belästigung durch das Begießen der Blumen für die Mitbewohner ausgeschlossen wird”.

Kein Thema! Sehen wir ein.

Was wir nicht einsehen ist die Tatsache, dass wir die Balkonkästen auch dann innen anzubringen haben, wenn durch das Begießen unserer Blumen für die Mieter unter uns gar keine Belästigung oder Beeinträchtigung  entsteht. Der Sinn und Zweck der Regelung der Hausordnung läuft in diesem Fall nämlich komplett ins Leere.

Begonnen hat die unsägliche Geschichte bereits im vergangenen Jahr (wir gehen also schon in die zweite Runde), nachdem ich durch eine Unachtsamkeit zu Beginn der Pflanzsaison EIN MAL etwas gepütschert habe – es war ein Schwubs klares Wasser, der daneben ging. Ich hab es auch nie bestritten und mich sogar entschuldigt. Unsere Nachbarn fühlten sich dadurch aber “REGELMÄSSIG BEIM BEGIESSEN der Blumen belästigt” und “das Wasser soll an der Balkonbrüstung entlang auf den Balkon der Nachbarn laufen und dabei Balkon und -tür beschmutzen.” Es folgten ein kurzer Schriftwechsel, zwei Telefonate  und ein Vor-Ort-Termin der Hausverwaltung, die kein Fehlverhalten feststellen konnte. Auch haben die lieben Nachbarn eingeräumt, dass es zu keiner weiteren Belästigung mehr gekommen sei (der entsprechende Brief wurde mir vorgelesen), aber trotzdem…

Prinzip ist eben Prinzip! (Anm. der Red.)

Auch in diesem Jahr!

Jetzt erst recht!

Jawohl!

Und so wird bereits mit Ausbringen der Frühjahrsbepflanzung, die wohlgemerkt noch keine Woche hängt (die Winterbepflanzung hat anscheinend nicht gestört), wieder die Hausverwaltung angeschrieben, die uns erneut auf die Hausordnung verweist und uns bittet, die Balkonkästen innen anzubringen. Nur am Rande und zur Vervollständigung sei bemerkt, dass ich die Kästen in diesem Jahr noch nicht ein Mal gegossen habe – die Erde war nach dem Winter nämlich noch so nass, dass sich dieses bis heute erübrigte.

Ich sag Ihnen: Das ist ein Start ins Wochenende, wie man ihn sich wünscht nach einer langen Arbeitswoche und bei den ersten Sonnenstrahlen des Jahres.

Nun ist es ja so, dass ich – wie Sie eingangs bereits geschlussfolgert haben könnten – inmitten von Blumen aufgewachsen bin und somit ohne Blumen gar nicht leben kann und durchaus weiß, wie ich sorgfältig und ohne Beeinträchtigung für unsere Mitbewohner gieße und dass es durchaus lohnenswert ist, in hochwertige Balkonkästen zu investieren, die über ein Reservoirsystem auch kleckerfrei zu befüllen sind.

Hier kratzt gerade jemand an meiner genetisch bedingten Gärtnerehre.

Es ist ja nun auch so, dass ich selbst seit Jahren in der Immoblienverwaltung tätig bin und durch den glücklichen Umstand zweier Staatsexamen in der Juristerei durchaus einschätzen kann, welche rechtliche Bedeutung dieser Bitte der Hausverwaltung mit dem Verweis auf die Einhaltung der Hausordnung zukommt. Man versucht uns durch einen derartigen Brief zu suggerieren, wir würden unseren Mieterpflichten nicht nachkommen und uns fehl verhalten.

Hier kratzt gerade jemand an meiner Berufsehre.

Und es ist sowieso so, dass der Hasenmann – wer ihn kennt, wird es uneingeschränkt unterschreiben – ein überaus korrekter Mensch ist, ruhig ist er allemal und eine Seele von Mensch sowieso und ein Nachbar und Mieter, wie ihn sich jeder Hausverwalter nur erträumen kann, obendrein.

Hier kratzt jemand an der Menschenehre meines Hasenmannes.

Wir beide sind ja durchaus verträgliche Menschen und werden es auch bleiben, aber Kratzen an unserer wie auch immer gelagerten Ehre geht gar nicht und damit schließen wir mit folgendem Zitat:

Leckt uns am Arsch!

~ frei nach Johann Wolfgang von Goethe ~

Entschuldigen Sie die harten Worte – es handelt sich um ein Zitat. Wenig damenhaft, aber absolut passend.

Die Balkonkästen bleiben hängen und zwar genau dort und so, wie sie es jetzt bereits das vierte Jahr tun – an der Außenseite des Balkons.

Basta!

Prinzipienreiterei können wir auch, auch wenn wir keinen Spaß daran haben und unsere wenige gemeinsame freie Zeit viel lieber mit den schönen Dingen des Lebens verbringen möchten.

 

Edit:

Es waren, nachdem wir ja nicht mehr gepütschert haben und man dies auch einräumte, herabfallende Blütenblätter, die im letzten Jahr Grund des Unmuts waren, weil sie den Balkon derart verschmutzen, dass Frau Nachbarin jeden Tag putzen musste.

Beim Vor-Ort-Termin bemerkte Frau Hausverwalterin beim Blick über die Balkonbrüstung auf den darunter liegenden Balkon: “Welche Blütenblätter?”

Unabhängig davon, dass das ein oder andere Blütenblatt auch dann herunter fallen kann und wird, wenn die Balkonkästen an der Innenseite angebracht werden, sieht es VOR unserem Haus in diesem Jahr SO aus …

Balonien

… es wird also  jede Menge Staub geben, wenn die Abrissarbeiten des Flachbaus erst beginnen.

Der Hasenmann arbeitet ja jetzt im Großhandel für Reinigungsmittel. Wenn man sich also mit seinem Nachbarn gut stellen würde, käme man vielleicht günstiger an die Putzmittel ran, die in diesem Jahr in rauen Mengen für die tägliche Balkonreinigung gebraucht werden.

Zu dumm aber auch!

 
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Geschrieben von - 24. März 2012 in Das Leben und wir, Zitate

 

Feierabend

Es gibt Schlimmeres als schon um 17.00 Uhr Feierabend zu haben und noch ein paar Sonnenstrahlen mit dem Hasenmann zusammen auf dem Balkon zu erhaschen.

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Das frühe Aufstehen neuerdings muss sich ja auch lohnen.

Das Bier ist alkoholfrei und im Kaffee ist auch kein Rum.

Und morgen ist die Woche um 13:30 Uhr beim Hasenmann und bei mir um 15:00 Uhr zu Ende – die in der Firma zumindest.

Herrlichst!

 
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Geschrieben von - 22. März 2012 in Das Leben und wir, Tagesgedanken

 

Die Balkonsaison ist eröffnet

Pünktlich zum wieder einsetzenden Regen haben wir die Balkonsaison 2012 für eröffnet erklärt.

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In diesem Jahr haben wir Dank des Eisenbahnbauvereins nicht einen Cent dazu bezahlt – es darf ja auch zu etwas Nutze sein, dass der Hasenmann noch Anteile in der Genossenschaft gezeichnet hat, obwohl wir längst in einer anderen Baugenossenschaft gemietet haben.

Der Eisenbahnbauverein verschenkt über eine Gutscheinaktion jedes Jahr an seine Mitglieder eine Balkonerstbepflanzung – pro Gutschein immerhin 12 Stiefmütterchen bzw. Hornveilchen.

Es gibt schlimmeres als einen samstäglichen Ausflug über die Elbe, um die Blümelies abzuholen, bei dem man gerne auch noch ein leckeres Mittagessen bei den Schwiegereltern mitnimmt.

Nun fehlt nur noch ein sonniger Nachmittag, um auch mal auf Balkonien zu ruhen und Frühling zu schnuppern.

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Geschrieben von - 18. März 2012 in Und sonst so?

 

Ausgewulfft!

Angesichts der Bilder im Fernsehen bin ich geneigt abzuschalten, wenn es denn helfen würde. Wäre ich vor Ort, würde ich dem Herren, der dort mit allen Ehren in seinen Ruhestand mit Ehrensold entlassen wird, meine Rückansicht präsentieren. Nein, nicht den Poppes – der Rücken kann viel verächtlicher wirken. Verdient hätte er es …

Ist sein Freund Maschmeyer eigentlich auch da (… wem der große Wurf gelungen, eines Freundes Freund zu sein …)?

Schiller würde sich im Grab umdrehen!

Pfui!

Zum Glück hat das jetzt ein Ende … ausgewulfft!!!

Hoffentlich!

 

Sonnntagmorgen im März

Der Tag wirft seine Lockenwickler voraus …

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Anm. d. Red.: Ich konnte das auch schon mal besser.

Und der Hasenmann liegt noch im Bett.

Diese Fönhaube ist furchtbar laut.

Erst 20 Minuten unter diesem Ding?

Mir ist langweilig.

Wo ist mein Nagellack?

Sch… Schnupfen!

 
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Geschrieben von - 4. März 2012 in Feiertage, Und sonst so?

 

Nachts im Mietshaus 3.0

Die Serie (1.0 und 2.0) wird vorgesetzt. Nur der Ort des Geschehens hat sich geändert.

Dieses Mal waren wir es, die Besuch von der Polizei bekamen – morgens um halb sechs, als wir noch tief und fest und seelig schlummerten.

Grund war nicht – wie man im ersten Moment durchaus vermuten könnte – mein lautes Schnarchen, von dem sich ein Nachbar hätte gestört fühlen können.

Der Zeitungsbote, der so freundlich ist und uns jeden morgen unsere Zeitung vor unsere Wohnungstür im 2. OG legt, war beunruhigt, weil unsere Wohnungstür göffnet war. Da die Polizeistation nun auch noch genau gegenüber liegt, hat er sich also entschlossen, dort vorstellig zu werden.

Ich selbst hab das ganze Geschehen erst ab dem Moment wahrgenommen, als der Hasenmann einem wahren Manne gleich aus dem Bett sprang und in einer Pose, die verriet, dasss er mit allem rechne und für alles gewappnet sei, in unseren Flur rannte – im Schlafanzug wohlgemerkt. Ob er heute Nacht Socken trug, kann ich Ihnen gar nicht mit Sicherheit sagen. Wundern täte es mich aber nicht – wir haben jetzt ja auch Gardinen (wir sind jetzt groß und deshalb Spießer).

Im ersten Moment hab ich auch mit dem Kopf geschüttelt, warum man wegen einer offenen Wohnungstür denn gleich die Polizei rufen muß, aber im Grunde hat er – der Zeitungsbote – ja genau richtig gehandelt. Schließlich kann er ja nicht ahnen, was hinter der Tür gerade vor sich geht. Die Wahrscheinlichkeit, in einer Stadt wie der unsrigen, böse Buben auf frischer Tat zu erwischen, die einen dann (bestenfalls) über den Haufen rennen, ist so gering schließlich nicht.

Unser aufrichtiger Dank an diesem 01.12.2011 gilt also einem couragierten Zeitungsboten, der Augen und Ohren offen hält, dem seine Mitmenshen nicht komplett egal sind und der sich jeden Morgen die Mühe macht, uns unsere Zeitung genau vor die Wohnungstür im 2. OG zu legen.

Vielen herzlichen Dank!

Bitte nehmen Sie doch wenigstens in diesem Jahr unser kleines Dankeschön, dass wir Ihnen zu Weihnachten oder Silvester vor die Tür legen, mit.

Und uns, mein lieber Hasenmann, wünsche ich mal wieder eine Nacht, in der wir ungestört durchschlafen können. In der Nacht zuvor sind wir nämlich zehn vor drei aus unseren Träumen gerissen worden als gegenüber im Discounter die Alarmanlage losging.

 
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Geschrieben von - 1. Dezember 2011 in Das Leben und wir

 

Notiz an mich

Wenn man Äpfel mit Birnen vermengt ist man ganz weit von einem guten Pflaumenmus entfernt.

 
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Geschrieben von - 24. November 2011 in Tagesgedanken

 
 
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