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Archiv für den Monat März 2005

Sommernachtstraum

Warmer Wind einer Sommernacht
Funkelndes Glitzern des Sternenhimmels
Silberne Sichel des Mondes
Tiefe Stille der Dunkelheit

Aus der Ferne klingen leise Stimmen und Musik
Eine andere Welt
Diese Nacht zieht mich in ihren Bann
Sie fängt mich ein
Die Sehnsucht, sich ihr zu ergeben
So mächtig, so überwältigend
Will mich hingeben dieser Macht
Schließe meine Augen

Der laue Wind streift sanft mein Gesicht
Trocknet leise meine Tränen
Breite meine Arme aus, die zu Schwingen werden
Spüre, wie ich den Boden unter mir verliere
Ich schwebe
Der Wind dieser Sommernacht nimmt mich mit sich
Er bettet mich weich
Sicherheit
Die Dunkelheit legt sich wie ein Mantel um mich
Geborgenheit
Ich werde eins mit dieser Nacht
Vertrauen
Gleite durch Raum und Zeit
Ich spüre Freiheit …

Für Alexander, der mich lehrte, Träume zu leben

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Verfasst von - 10. März 2005 in Gedichte

 
 
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