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November

04 Nov

November
Die Welt in tiefem Schlaf versinkt
Es scheint als stürbe sie
Nebelschwaden, die sich schwer auf jede Seele legen
Das Licht des Tages bricht nicht durch
Nacht hüllt schützend ein das Land
Dunkelheit, die friedvolle Stille bringt
Lichter durchbrechen warm die Nacht
Sie läuten ein die hoffnungsfrohe Zeit
November
Es ist die Hoffnung auf das Licht
Das heimelnd uns am Leben hält

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Verfasst von - 4. November 2005 in Gedichte

 

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