RSS

Archiv für den Monat Oktober 2006

Welcher Erotik-Typ sind Sie? – Sexappeal-Check

Au weia, barbarella!!! Da hast Du Dir ja eine schöne Retourekutsche einfallen lassen.

Dat ly hat etwa so viel Sexappeal wie ein kalter toter (stinkender) Fisch!!!

Egal – mitgegangen, mitgehangen – da muß ich jetzt wohl mal durch.

!!! Danger !!!

Wer das Elend nicht miterleben will, klappt dieses Tagebuch mal ganz schnell wieder zu …

1. Sie werden zur Eröffnungsfeier eines neuen, heiβen In-Clubs in Ihrer Stadt eingeladen. Welches Outfit wählen Sie?
a) Das kleine Schwarze
b) Ein schlichtes, langes Kleid mit einem hohen Schlitz
c) Meine vorteilhaftesten Jeans und ein enges Top
d) Ein hauchzartes, leicht transparentes Chiffonkleid

Können wir nicht einen anderen Test machen? *maul*

Also…

…. ein kleines Schwarzes besitze ich gar nicht.
Ich weiß, so ein Teil gehört in den Kleiderschrank einer jeden Frau, aber was soll es da? Einfach nur rumhängen, weil es sich so gehört?

… Jeans und Top?
Sehr einfallsreich, wirklich … tztztz. Außerdem sehe ich in Jeans sowas von bekloppt aus – ich hab auch gar nicht viele – um genau zu sein nur 2, eine beige und eine schwarze, wobei die schwarze schon etwas zerschlissen ist.

… dat ly in einem HAUCHZARTEN leicht transparenten Chiffonkleid?
NEVER EVER! Ich bin doch kein Bonbon !!!

… mangels anderer Auswahlmöglichkeiten – ich hätte eine schwarze weit geschnittene Stoffhose und ein schwarzes oder dezent farbiges Shirt gewählt – entscheide ich mich für das schlichte lange Kleid mit hohem Schlitz – natürlich in schwarz, weil schwarz der Figur schmeichelt – davon hab ich sogar zwei, eigentlich drei, aber eins passt nimmer *zugeb*

2. Wie beginnen Sie einen Flirt mit dem gut aussehenden Typen an der Bar, der schon mehrmals zu Ihnen herüber gesehen hat?
a) Ich remple ihn versehentlich an und entschuldige mich mit einem bezaubernden Lächeln.
b) Ich frage ihn, welchen Drink er empfehlen kann.
c) Wenn ich mein Getränk bestelle, stelle ich mich neben ihn, berühre ihn wie zufällig und werfe ihm einen kurzen, aber tiefen Blick zu.
d) Ich ignoriere ihn demonstrativ und flirte vor seinen Augen mit einem anderen.

Hach ja *seufz* … wenn’s doch mal so wäre *schanief*

Ich nehme A.

Ich frag mich, was die Antwort D da soll.
Wenn ich wat von nem Kerl will, flirte ich doch nit mit nem anneren vor den Augen des Auserwählten und ignoriere den dann auch noch demonstrativ. So bekomm ich den doch nie!!! *annekoppklatsch*

So viel Gelegenheiten hab ich nicht, als dass ich eine auslassen könnte.

3. Hatten Sie schon einmal Schwierigkeiten, einen aufdringlichen Kerl wieder loszuwerden, nachdem Sie zu freundlich zu ihm waren?
a) Ja, das passiert mir ständig, wenn ich einfach nur nett sein will.
b) Selten, da ich zunächst eher distanziert reagiere, wenn mich jemand anspricht.
c) Ich habe es ganz gut raus, ungewollte Verehrer mit einem lockeren Spruch abzuwimmeln.
d) Ich kenne das Problem unbeirrbarer Verehrer, auch wenn ich selten das Gefühl habe, „zu nett“ zu sein.

Böses Thema! Ich werde nicht gerne dran erinnert! Ist aber eine andere Geschichte, die nicht hierher gehört.

Schnell …. C … HEUTE ja, früher nein … ich hab gelernt.

Kein weiterer Kommentar.

4. Was glauben Sie, macht Sie unwiderstehlich?

Ich glaub doch gar nicht, dass ich es bin. Mir können Männer anscheinend sehr gut widerstehen *bedröbbeltguck*

Wußten Sie schon, dass Alexandra „die Männerabwehrende“ bedeutet?

*kicher* … brauchen sich meine Eltern also nicht wundern, dass sie von mir keinen Schwiegersohn bekommen. Eigentlich werden sie gar keinen bekommen, mein Bruder ist nämlich schon verheiratet – mit einer Frau. Und mangels weiterer Geschwister … Pustekuchen Schwiegersohn … dädädädädäää-ääää

a) Keine Ahnung, ich wusste bisher noch nicht einmal, dass ich es bin.
b) Mein intensiver Blick, kombiniert mit einem leicht anzüglichen Lächeln
c) Humor und Natürlichkeit
d) Wahrscheinlich, dass ich stets meine Coolness bewahre

Ich denke, Antwort A trifft es am ehesten.

B und C wären mir lieber gewesen.

5. Ihr Liebster starrt gebannt auf die Fußballübertragung, Ihnen steht der Sinn jedoch mehr nach Sport in den Federn. Wie lenken Sie seine Aufmerksamkeit von der Nationalmannschaft auf sich?
a) Ich weiß genau, wo ich ihn berühren muss, damit er das Spiel vergisst.
b) Das soll wohl ein Witz sein, denn die Frage ist wohl eher, wie er mich dazu bringt, meine Augen von 22 sexy Kickern abzuwenden.
c) Ich frage ihn während der Halbzeit, ob er raten möchte, was ich unter meinem Rock trage. Wetten, dass er die zweite Halbzeit versäumt?
d) Das versuche ich erst gar nicht, denn ich habe es nicht nötig, mit einem Lederball zu konkurrieren.

Eindeutig … Antwort B … allerdings mit anderer Begründung. Ich bin schlichtweg selbst fußballbegeistert, zumindest was die großen Turniere wie EM und WM betrifft.

Ach, was war das für ein toller Sommer … dat ly total im WM-Rausch.

Na ja, Hamburg war ja auch eine der Austragungsstätten und das Multi-Kulti in den U-Bahnen und auf den Straßen – noch dazu bei diesem herrlichen Wetter – vermittelte eine so tolle Atmosphäre *inerinnerungschwelg*

Mit dem Herz in der Hand und der Leidenschaft im Bein werden wir Weltmeister sein *süng*

Himmel, ich lass mich schon wieder ablenken …

… weiter mit dem Test … los jetzt, ly …

6. In welcher Filmsexszene hätten Sie – unabhängig von Ihrer Sympathie für die Schauspieler – am liebsten mitgespielt?

Das nenn ich jetzt mal nen Break … vom Fußball zum Sex … thi-hi

a) In “Stirb an einem anderen Tag” mit Pierce Brosnan und Hale Berry
b) In „9 ½ Wochen“ mit Mickey Rourke und Kim Basinger
c) In „Mr. und Mrs. Smith“ mit Angelina Jolie und Brad Pitt
d) In „Titanic“ mit Kate Winslet und Leonardo DiCaprio

Au weia … *koppkratz*

Davon kann ich mich – und dann auch nur dunkel – an lediglich zwei Sexszenen erinnern.

Bei Titanic war es mir zu nass drumherum. Und ich fand den Film einfach nur … bääääääh.

Mickey Rurke und Kim Basinger … rrrrrrrrrrrr … ich glaube, da ging es ganz gut zur Sache …. hot.

Ich nehme BBBBBBBBBBBBBBBB.

7. Was ist Ihre ideale Vorstellung von einem romantischen Date?
a) Kino und Dinner in einem hübschen Restaurant
b) Wakeboarden am Baggersee bis die Sonne untergeht, danach gemeinsam die Sterne beobachten
c) Seine Couch, ein schnulziger Film auf DVD und Essen vom Pizzaservice
d) Erst auf das Konzert einer coolen Band, dann Absacker in einer Bar, bevor daheim der wesentliche Teil des Abends beginnt.

Hm … *überleg*

Eigentlich ist keins von alledem meine IDEALvorstellung.

Kino, Wakeboarden, DVD, Konzert … alles nicht sehr kommunikativ, oder? Da is doch auch jeder irgendwie mit sich selbst beschäftigt.

Was ich nett fände, wäre ein Picknick an einem See zum Sonnenuntergang.

Ich muß mich entscheiden, nä?

Gut, angesichts der Jahreszeit … A.

8. Sie haben eine Stunde Zeit bis zu Ihrem nächsten Termin. Womit verbringen Sie sie am wahrscheinlichsten?
a) Endlich habe ich Zeit, um die Zeitung zu lesen.
b) Ich lackiere meine Nägel.
c) Nichts wie raus und eine Runde joggen.
d) Ich miste den überquellenden Posteingang meines Computers aus und beantworte ein paar E-Mails.

Hihi … im Moment beschäftige ich mich mit diesem Test *schmunzel*

Da ich im Büro hocke und eigentlich nur hier wirklich Termine hab‘, entscheide ich mich für … D. Das muß ja schließlich auch mal gemacht werden, nech?

Ich würde aber viel lieber dieses herrliche Herbstwetter in einem Park genießen, aber dann müsste ich mich ausstempeln und die Arbeitszeit nachholen.

9. Ihr Schlafzimmer benötigt einen neuen Anstrich. Welche Farbe wählen Sie?
a) Himmelblau
b) Gelb
c) Grau
d) Weiß

Nix von alledem.

Hm, bei den Angeboten würde ich mich – da ich es ja muß – für Gelb entscheiden, aber nur ein sattes Sonnengelb.

Mein letztes Schlafzimmer hatte ich in einem hellen, nicht aufdringlichem Orange gestrichen. Die Wände etwas heller als die Decke, damit der Raum nicht so hoch wirkt (ich lebte damals in einem wunderschönen Gründerzeithaus in Dresden) und die Stuckkanten besser zur Geltung kamen.

Meine aktuelle Schlafecke (ist ja nur eine klitzekleine Wohnung) ist dunkelrot.

Schlafecke_neu

 

10. Eine viel versprechende Party-Bekanntschaft stellt Ihnen eine Frage, die Ihnen etwas unangenehm ist. Wie reagieren Sie?
a) Ich lächle vielsagend und bleibe eine Antwort schuldig.
b) Ich beende das Gespräch, denn der Typ ist für mich erledigt.
c) Wahrscheinlich erröte ich und antworte stotternd.
d) Ich sage direkt, dass mir die Antwort darauf zu peinlich ist.

Das ist einfach … A.

Typisch für dat ly.

Weniger ist manchmal mehr *zwinker*

11. Sie verabreden sich mit einem Kollegen, auf den Sie schon lange ein Auge geworfen haben, zur gemeinsamen Mittagspause. Welches Restaurant wählen Sie?

Zwischenfrage: Zahlt er?

a) Den neuen Laden um die Ecke mit Sushi vom Laufband
b) Das kleine Café, in dem ich Stammgast bin, weil es dort immer schmeckt
c) Döner vom türkischen Schnellimbiss, den wir gemütlich auf der nächsten Parkbank essen.
d) Die Bürokantine, damit die Verabredung eher geschäftlich wirkt

Hm, Sushi ist doch mal nett … kenn ich aber nicht und doof, wenn es mir nicht schmeckt. Was soll der denn von mir denken … ich schlage ihm Sushi vor und es widert mich nachher an??? Nenene, keine Experimente bei einer ersten Verabredung mit einem potentiellen „Opfer“.

Döner macht schöner … besonders, wenn ich mir die Knoblauchsauce auf’s Kostüm kleckere.

Bürokantine? … Da bin ich doch eh schon jeden Tag. Ich mag es nicht, wenn mich meine anderen Kollegen beobachten, und ich müsste Ihnen ja auch erklären, warum ich nicht mehr mit Ihnen essen gehen mag. Wenn es ein Kollege aus meiner Abteilung ist – kommt aber gar keiner in Frage … zu alt, zu jung, verheiratet – gehe ich eh schon jeden Tag mit dem essen.

Also bleibt nach dem Ausschlussprinzip nur B – auch wenn ich gar kein Stammcafé habe.

12. Sie haben Ihren Partner offensichtlich verärgert. Wie machen Sie es wieder gut?
a) Ich koche sein Lieblingsgericht und behandle ihn besonders freundlich, damit er merkt, wie Leid es mir tut.
b) Eine ausgiebige Ganzkörpermassage löst das Problem garantiert.
c) Ich entschuldige mich ohne Umschweife für mein falsches Verhalten.
d) Ich besorge Tickets für das nächste Heimspiel seiner Lieblingsmannschaft.

Hähä … B … meine Massagen besänftigen jeden Mann.

Kein weiterer Kommentar.

Ich genieße und schweige.

13. Ihr neuer Nachbar ist eine echte Augenweide und zudem offenbar Single. Ihre Strategie?
a) Ich gebe vor, mich ausgeschlossen zu haben und ersuche bei ihm um Asyl.
b) Ich werfe meine Post „versehentlich“ in seinen Briefschlitz. Wenn er sie mir vorbeibringt, bitte ich ihn auf einen Kaffee hinein.
c) Ich passe den Moment ab, wenn er das nächste Mal in die Waschküche geht und hänge dort demonstrativ meine heißesten Dessous auf.
d) Ich klingele mit Brot und Salz ausgerüstet an seiner Tür und heiße ihn willkommen.

Antwort A geht ja gar nicht … damit verschrecke ich den ja eher, als dass ich ihn gewinnen kann. Denkt doch mal nach! Der muß doch denken, ich will bei ihm einziehen.

Bei meinem Glück käme bei Variante C glatt der dicke alte Sack aus der 1. Etage in den Waschkeller. Vermutlich, weil ER dann MICH abgepasst hat. Viel zu riskant!

Brot und Salz … wie altbacken und spießig ist das denn bitte? Wenn der Single ist, sucht er doch ein Hasimausischnuckiputzi und keine Mutter. Ui … hoffentlich ist er nit grad bei Mama ausgezogen.

Also ich für mich finde Antwort B ziemlich stilvoll … nicht zu plump, nicht zu zurückhaltend, geistreich und niveauvoll … so würde ich es wohl auch machen.

Wie bekomm ich meinen aktuellen Nachbarn dazu, die Wohnung zu räumen und damit Platz zu machen für ein alleinstehendes Schnuffelschen?

Anregungen aller Art sind sehr willkommen.

14. Welches Getränk bestellen Sie am liebsten?

Latte Macchiato !!! *lechz*
Dat ly is ein Espresso-in-jeder-Variante-Junkie.

a) Bier
b) Wein
c) Cocktail
d) Wasser

Hm, und was ist mit Latte Macchiato?

Steht nicht zu Auswahl? *maul*

Da fällt mir ein … bei irgendwem hab ich noch einen Cocktailabend gut … wer war das nur? *grübel*

Naja, vielleicht fällt es mir noch ein. Ich nehm‘ derweil mal … C.

15. Ihr Computer gibt genau an dem Tag den Geist auf, an dem Ihr Liebster eine Fahrradtour mit seinen Kumpels geplant hat. Ihr Freund ist Computerfachmann, und leider brauchen Sie den PC dringend für ein Arbeitsprojekt…

Kann ich selbst! Brauch ich keinen Mann zu! *zungerausstreck*

a) Tränen der Verzweiflung helfen in einem solchen Fall immer!
b) Ich drohe damit, einen teuren Notdienst anzurufen, wenn er mir nicht hilft.
c) Ich sage „fahr du nur los“ und versichere ihm mit zitternder Stimme, dass ich schon irgendwie zurechtkommen werde.
d) Ich ködere ihn mit dem Versprechen, dass ich ihm zu einem besseren Ausdauertraining verhelfe, sobald er den Computer repariert hat.

Ach, ich soll hier ein hilfloses Weibchen mimen?

Warum muß ich mich bei solchen Tests eigentlich so oft der Phantasie bedienen? *mecker*

C … und ich werde zurechtkommen – nicht nur irgendwie!!!

Ätsch … ausgetrickst *tänzelunddabeimitdempowackel*

16. Von welchem Typ Mann werden Sie am häufigsten angemacht?

Könnten wir DIESES Thema außen vor lassen?

a) Typ „lässiger Art-Director“
b) Typ „korrekter Anzugträger“
c) Typ „freiheitsliebender Rocker“
d) Typ „väterlicher Intellektueller“

Wie peinlich, aber der Ehrlichkeit wegen … D.

Ich weiß nicht, warum … ehrlich. Mir wäre eine Mischung aus B und C auch lieber

17. Welcher Bezug befindet sich im Augenblick auf Ihrer Bettwäsche?
a) Gestreifte Frottee: knitterfrei und bequem, wenngleich nicht sehr sexy. Aber ich erwarte gerade keinen männlichen Besuch.
b) Glänzende Baumwolle oder ein anderes hochwertiges Material in Weiβ
c) Satin oder Seide in gedeckten Farben
d) Ein leichter Stoff mit Blumenmuster, farblich abgestimmt auf den Rest meiner Einrichtung

Dunkelrotes Bettlaken, schwarze Bettwäsche mit kleinen roten Rosen drauf. Material: Baumwolle. Satin und Seide sind mir zu rutschig.

Ich muß dann wohl – D – ankreuzen, obwohl D erst mal spießig und nach Omi klingt, nä? Und vermutlich ist das auch die Intention dahinter, aber soll ich lügen? Ist nun mal ein Blumenmuster, farblich abgestimmt auf meine Schlafecke in dunkelrot.

18. Ihr Ex schickt Ihnen eine höchst eindeutige SMS. Obwohl Sie sicher sind, dass die Beziehung vorbei ist, reizt Sie seine direkte Art. Wie reagieren Sie?

Mein Ex hat meine Handynummer gar nicht. Die Handysucht war damals noch nicht sehr verbreitet und es war noch scheisse teuer.

ups … entnimmt man dieser Aussage, wie lange ich schon Single bin?

Egal … ich steh dazu … und ich lebe trotzdem noch.

Ausserdem, Single zu sein bedeutet ja nicht, keine Frau zu sein *zwinker*

a) So leicht bin ich nicht zu ködern. Ich reagiere zunächst gar nicht und warte ab, was er sich sonst noch einfallen lässt, um mich noch mal rum zu kriegen.
b) Ich gehe nicht darauf ein, schicke eine freundliche, unverfängliche Nachricht zurück und hoffe, dass er einsieht, dass wir es bei platonischer Freundschaft belassen sollten.
c) Ich schlage ein Treffen vor, um zu sehen, ob es vielleicht doch noch eine Zukunft für uns gibt, da wir einander offenbar immer noch anziehend finden.
d) Ich reagiere meinerseits mit einer SMS, die ihm hoffentlich die Schamesröte ins Gesicht treibt. Mal sehen, was passiert …

Hm, ich bin konsequent … AUS ist AUS und vorbei. Also liegt Antwort B nahe.

Aber ich wäre nit dat ly, wenn ich nicht auch ein bissi fies und gemein wäre – schau’n wir mal, wie weit er sich erniedrigt – ich nehme A *lach*

19. Ihr neuer Lover hat alle Qualitäten, die Sie sich von einem Mann wünschen – bis auf eine: Im Bett entpuppt er sich als echter Langweiler. Was tun?
a) Ich zeige ihm meine Sammlung an Sexspielzeugen und demonstriere ihm, wie er am besten damit umgeht.
b) Was nicht ist, kann ja noch werden! Ich hoffe, dass er mehr aus sich herausgeht, wenn wir unsere Beziehung auf Gefühlsebene intensiviert haben.
c) Lieber ein schneller Schlussstrich, als sich noch länger mit etwas abzumühen, was offensichtlich keine Zukunft hat.
d) Ich ergreife die Initiative, überrasche ihn mit einem gekonnten Striptease und sorge dafür, dass er in Fahrt kommt.

Ganz so fies bin ich dann doch nicht. Und ich muß zugeben, dass ich eben diese Situation schon erlebt habe.

Was hätte ich mir vergeben, wenn ich diesen Mann damals abserviert hätte?

Ich kanns euch sagen …
… meinen ersten vaginalen Orgasmus (mit knapp 33)!!!

Gut Ding will Weile haben … ich entscheide mich – ohne lang zu überlegen – für B.

20. Welche Kosmetikutensilien befinden sich immer in Ihrer Handtasche?

Keine … ausser ein paar Tampons, aber das sind ja eher Hygieneartikel, oder? *rotwerd*

a) Transparenter Puder und Lippenpflegestift
b) Lippenstift, Mascara und Rouge
c) Mein Lieblingsparfüm und eine feuchtigkeitsspendende Körperlotion
d) Concealer, Haarspray und Deodorant

Ich will jetzt auch fertig werden …
C

Schluss … Aus … Fertig

!!! Trommelwirbel !!!

In Kürze erwarten wir das Ergebnis …

Ergebnis | 0 von 20 Fragen richtig

Bitte???
Hier konnte man richtige und falsche Antworten geben?
Frau ly … Thema verfehlt … 6 … setzen!!!

NICOLE KIDMAN

Ich bin Nicole Kidman? *amkoppkratz*

Ich bin doch kein kalter, toter (stinkender) Fisch? *erstauntguck*

Definitiv … die MÜSSEN sich geirrt haben!!!

WOW … Nicole Kidmann!!!

Ich fass es nicht!!! Haben wir schon Weihnachten?

Hey, hey, hey … langsam … Autogramme gibt’s später noch genug.

Nach auβen hin wirken Sie immer etwas spröde und unnahbar, was Sie jedoch umso reizvoller macht für Männer mit starkem Eroberungsinstinkt. Egal, ob im Beruf oder in der Freizeit, Sie handeln stets wohl überlegt, und Ihr Auftritt ist – ähnlich wie der von Nicole Kidman – stets formvollendet. Als echte „Grande Dame“ würden Sie sich nie eine Blöβe geben. Im anderen Geschlecht löst das jedoch nicht selten den Wunsch aus, Ihre immer perfekt sitzende Frisur zu zerzausen und Ihre kühle Fassade zu durchbrechen, in der Hoffnung, darunter auf Ihre animalische Seite zu stoβen. Ob man(n) diese tatsächlich in Ihnen findet, hängt ganz davon ab, ob Sie in der Lage sind, aus sich herauszugehen, oder ob Sie sich selbst hinter ihrer frostigen Natur verstecken.

Hm *ernüchtertguck*

SO ist Nicole Kidmann wirklich?

Ich wusste, dass es da noch einen Haken gibt *dentränennahe*

Ich zieh mich mal eben für ein paar Stunden, Tage, Wochen, Monate in meine Schmollecke zurück.

 

Wer paßt wirklich zu Ihnen? – Die Macht der Hormone

So, meine liebe barbarella … jetzt ist auch dat ly soweit und durch mit ihrem Test.

Ich hätte ihn vielleicht vorher schon mal so zum Testen machen sollen.
Wenn ich gewußt hätte, was die da alles so über mich wissen wollten …

Naja egal … bin ja durch!

Wer passt wirklich zu Ihnen?

Die Macht der Hormone

Frage 1: Ihr Körperbau ist tendenziell
a) athletisch
b) zart
c) sehr weiblich

Na, das geht ja heiter los.

Also athletisch war er mal … lang lang ist’s her. Jahaaaa, dat ly hat mal Leistungssport gemacht – ich hab sogar Beweise – glaubt mir ja sonst kein Mensch mehr.

Zart?

Was’n dit? Kann man das essen?

Und was übrig bleibt, ist sehr weiblich.

Klasse, wieder ein von einem Mann entwickelter Test. Alles was nicht athletisch oder zart ist, ist sehr weiblich, ob wohl proportioniert oder fett, fetter, am fettesten.

Püh, ich bin weiblich und … ich will so bleiben wie ich bin *süng*

Frage 2: Wie würden Sie Ihre Gesichtshaut beschreiben?
Spontan dazwischen rufe: „Die hat sich schon vor Jahren verabschiedet!“
a) empfindlich und feinporig
b) großporig und oft unrein
c) prall und rosig

Gibbet auch noch ein D?

Also ich muß das mal erklären, nä?

Meine Gesichtshaut ist ein Kapitel für sich – selten Pickel, normalporig mit dem Hang zum Austrocknen (ja, ich weiß, ich sollte mehr Flüssigkeit zu mir nehmen).

Empfindlich – ja *seufz* – besonders in der Pubertät, wenn ich wegen übertriebener Zickigkeit eine geschwalgt bekommen hab.

Ja ich weiß, ich bin heute noch zickig, aber meine Eltern wohnen weit weg.

Prall und rosig war sie mal – ich glaube, ich war damals 8 Tage alt.

Boah, wat nehm ich denn nun? *koppkratz*

Ich nehme mal A und ersetze das feinporig durch ein normalporig.

Frage 3: Haben Sie Cellulite?
Worauf hab ich mich hier nur eingelassen *wimmer*
Also typisch Mann. So was fragt man eine Frau doch nicht! Das ist ein absolutes Nono, Mönsch!
a) nein, nirgends
b) ja, und zwar schon seit dem Teenie-Alter
c) wenig, höchstens an den Oberschenkeln

Erwähnte ich bereits, dass ich im Teenie-Alter noch gut trainiert war?

Eine Frau, die in meinem Alter mit A antwortet, lügt. (behaupte ich mal ganz kühn … vermutlich ist aber der Wunsch dabei Mutter des Gedanken)

Also ich kann relativ guten Gewissens C nehmen.

Ich sehe mich aber auch selten von hinten und meine Oberschenkel fangen schon beim Po an *zugeb*, aber die ist ehrlich nicht tief. Es gibt schlimmere.

Die Männer, die mich schon nackt geseh’n haben, halten jetzt mal ganz diskret die Klappe.

Frage 4: Neigen Sie zu Übergewicht?
a) Nein, ich kann essen, was ich will, ohne zuzunehmen
b) Ja, leider. Schon, wenn ich ein Stück Kuchen nur ansehe, nehme ich zu.
c) Eigentlich nicht, aber ich treibe auch viel Sport, um dem entgegenzuwirken.

Ähm …

Kleine Zwischenfrage – ergibt sich die Antwort nicht bereits aus dem zu Frage 1 gesagten?

Ach menno, ich bin ehrlich … B.

Aber ich habe meine Taktik geändert. Ich esse das Stück Kuchen. Wenn ich eh schon vom reinen Hingucken zunehme …

Frage 5: Haben Sie starke Körperbehaarung?
Ich seh‘ schon – wieder kein Mann für mich dabei.
Obwohl … eine Chance gäbe es noch – ein Blinder ohne Hände.
a) Ja, ich sehe sogar Ansätze zum Damenbart.
b) Nein, gar nicht.
c) Zum Teil, vor allem meine Unterarme und Beine sind ziemlich kräftig behaart.

Ich flüster mal A … Es gibt schon einen Grund dafür, warum mich die Schwestern auf der Säuglingsstation „Das Fellchen“ nannten.

Was kann ich denn dafür *bedröppeltguck*

Ich mach ja was dagegen. So!!! *zungerausstreck*

Frage 6: Bauen Sie bei regelmäßigem Training leicht Muskeln auf?
a) Eher nicht. Zumindest kann man keine definierten Muskelpakete erkennen.
b) Ja. Ich muss sogar aufpassen, nicht zu muskulös zu werden.
c) Nach einiger Zeit schon, vor allem an den Oberarmen.

Ich trainiere gar nimmer. Woher soll ich das denn wissen?

Sind auch die Lachmuskeln von dieser Frage umfasst?

Naja, mangels anderweitiger Erkenntnisse …. A.

Frage 7: Ihre Stimme ist …
a) … relativ tief.
b) … warm und sanft.
c) … hell und klar.

Ich hab Bekannte gefragt … die sagen B.

Stimmt auch, ich hab es schon mehrfach gesagt bekommen.

Ich frag mich allerdings, was Verona Feldbusch hier ankreuzen würde.

Frage 8: Sind Sie schmerzempfindlich?
a) Ja, sehr. Eine Akupunkturbehandlung zum Beispiel ist für mich unvorstellbar.
b) Durchschnittlich, würde ich sagen.
c) Nein, nicht besonders. Beim Zahnarzt verzichte ich sogar auf die Betäubungsspritze.

Hm, das kommt auf den Schmerz drauf an.

Zahnschmerzen sind widerlich.

Wenn meine Bandscheibe Musik macht, bin ich auch eher gereizt (dann ist nix mehr mit warm und sanft).

Gut … mit B kann ich nichts falsch machen.

Das war aber wieder eine typische Männerfrage, nä?

Wer als Frau schon mal einen kranken Mann (so einen mit leichter Erkältung und so) gepflegt hat, weiß, wie sehr Männer leiden können. Wenn die Kinder kriegen müssten … die Menschheit wäre schon lange ausgestorben.

Gut, ich kann da auch nicht mitreden, aber ich behaupte es mal ganz kühn. Frauen aller Küchen – vereinigt euch!

Das erinnert mich aber auch an eine Episode meiner frühen Jugend.

Sonntagmorgen!

Die Ursprungsfamilie von der ly sitzt beim gemeinsamen Frühstück in der Küche (ly’s Bruder wohnte damals nicht mehr zu Hause und saß bei seiner eignen Familie am Tisch) … also Vater dem ly gegenüber mit hochgehaltener Zeitung (ein allmorgendliches Bild, aber ich hab meinen Vater schon auch noch ohne Zeitung als meinen Vater erkannt), die Mutter links von der ly an der Stirnseite.

Auf der mir zugewandten Zeitungsseite las ich das Wort „Hypochonder“.

Nun konnte ich kleines pubertierendes Kind (ich war physiologisch außerordentlich frühreif, psychologisch aber erst meinem biologischen Alter entsprechend entwickelt) mit diesem Begriff so schlichtweg gar nichts anfangen.

Also fragte ich in die Runde: „Was ist ein Hypochonder?“

Mein Vater reagierte – wie immer – nicht. Also ging ich davon aus, er hätte meine Frage schon rein akustisch nicht wahrgenommen.

Meine Mutter hingegen antwortete sehr spontan: „Dein Vater!“

Eine bessere Erklärung hätte mir kein Lexikon geben können.

Dass mein Vater nach einer Weile, die so etwa 5 Sekunden dauerte, mir aber wie Stunden vorkam, dagegen protestierte, haben meine Mutter und ich dann akustisch nicht mehr wahrnehmen wollen.

Soll heißen, wir haben es als nicht so wichtig überhört.

Ähm … was mach ich hier?

Ach ja … der TEST !!!

Frage 9: Wo liegen Ihre Problemzonen?
Problemzonen? Ich hab keine Problemzonen … ich BIN eine!!!
a) Fettpölsterchen sitzen bei mir vor allem an den Hüften und am Po.
b) Wenn ich zunehme, dann an den Oberschenkeln.
c) Zusätzliche Pfunde werden bei mir zuallererst am Bauch sichtbar.

Ich nehme A, B und C.

Error !!!

Boah menno!!!

Ene, mene, miste, es rappelt in der Kiste … ene, mene, meck … und du bist weg.

B ist raus!

Eins, zwei, drei, vier, fünf … der Storch hat keine Strümpf … der Frosch hat kein Haus … und du mußt raus!

C ist auch weg!

Ich nehme A!

Bitte warten! Wir ermitteln das Ergebnis für Sie!

Hey, war’s das etwa schon?

Cool … los jetzt, mach hinne! *mitfingerauftischplattetrommel*

Ihr Ergebnis … Die Venus-Frau

Schönheit alleine garantiert noch kein Liebesglück. Gerade Sie als Venus-Frau wissen davon ein Lied zu singen: Ihr Beziehungsleben gleicht oft einer endlosen Berg- und Talfahrt. Dabei scheinen Sie für die Liebe geradezu geschaffen zu sein: Ihr hoher Östrogenspiegel stattet Sie mit schöner Haut und üppigen Kurven aus, Sie sind sehr leidenschaftlich und körperbetont. Das sieht und spürt die Männerwelt – und liegt Ihnen zu Füßen. So manchen potenziellen Partner haben Sie durch diese geballte Ladung Weiblichkeit aber auch schon eingeschüch-tert und schließlich in die Flucht geschlagen.

Ehy, woher wissen die das? *verblüfftguckunddersprachlosigkeitnahe* (aber nur nahe *lach*)

Also, auf die Gefahr hin, dass das jetzt eingebildet klingt … SO isses tatsächlich, dat ly!!!

Venus-Frauen sind hoffnungslos romantisch – und erwarten dies auch von ihrem Partner. Sie wollen nach allen Regeln der Kunst verführt werden. Deshalb stehen attraktive, selbstbewusste, tendenziell egoistische Männer bei Ihnen hoch im Kurs. Diese Beziehungen sind jedoch meist zum Scheitern verurteilt, da beide Partner nach Auf-merksamkeit streben und dabei leicht in eine Konkurrenzsituation geraten.

Au weia …!!! V O L L T R E F F E R !!!

Na ja, ich bin nicht gefühlsduselig, falls das mit „romantisch“ gemeint sein sollte, und kuschelig bin ich eigentlich auch nicht, aber das sind „tendenziell egoistische“ Männer für normal ja auch nicht.

Der Richtige für Sie:

Aber jetze !!!

!!! Trommelwirbel !!!

Zu Ihnen passt ein Partner, auf den Sie bauen können. Einen, der seine sensible Seite auslebt und mehr als Höhenflüge im Bett von Ihnen erwartet. Dieser Typ Mann wird als der „Androgyne“ bezeichnet. Das bedeutet aber keineswegs, dass diese Män-ner „verweiblicht“ sind! Sie sind nur einfach das Gegenteil eines typischen Machos: lebens-lustig, aber bodenständig, zuverlässig, aber nicht langweilig. Ein gehöriger Schuss Östrogene macht diesen Mann außerdem sensibel und einfühlsam. Ihr Problem: Oft beachten Sie die-sen Typ Mann gar nicht, stempeln ihn sofort als „guten Kumpel“ ab. Schauen Sie beim nächs-ten Mal lieber etwas genauer hin – vielleicht entdecken Sie Ihren Traumprinzen!

Ups!!!

Gut – der Test sagt, welcher Typ Mann zu mir passt!

Aussuchen darf ich ihn mir aber noch selbst, nä?

„Androgyn“ … das macht mich nachdenklich *irritiertguck*

Ähm ja!

Nun bin ich dann doch sprachlos!

Ich geh‘ lieber mal gucken, was bei barbarella rausgekommen ist ….

 
Ein Kommentar

Verfasst von - 23. Oktober 2006 in Zeitvertreib - Stöckchen & Co.

 

Der Erfinder des Montags gehört erschossen

ERROR

ERROR

NO BYTES FREE

SYSTEM OVERLOADED

Ich hasse Montage *fluch*

 
 
 
%d Bloggern gefällt das: