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Wer paßt wirklich zu Ihnen? – Die Macht der Hormone

23 Okt

So, meine liebe barbarella … jetzt ist auch dat ly soweit und durch mit ihrem Test.

Ich hätte ihn vielleicht vorher schon mal so zum Testen machen sollen.
Wenn ich gewußt hätte, was die da alles so über mich wissen wollten …

Naja egal … bin ja durch!

Wer passt wirklich zu Ihnen?

Die Macht der Hormone

Frage 1: Ihr Körperbau ist tendenziell
a) athletisch
b) zart
c) sehr weiblich

Na, das geht ja heiter los.

Also athletisch war er mal … lang lang ist’s her. Jahaaaa, dat ly hat mal Leistungssport gemacht – ich hab sogar Beweise – glaubt mir ja sonst kein Mensch mehr.

Zart?

Was’n dit? Kann man das essen?

Und was übrig bleibt, ist sehr weiblich.

Klasse, wieder ein von einem Mann entwickelter Test. Alles was nicht athletisch oder zart ist, ist sehr weiblich, ob wohl proportioniert oder fett, fetter, am fettesten.

Püh, ich bin weiblich und … ich will so bleiben wie ich bin *süng*

Frage 2: Wie würden Sie Ihre Gesichtshaut beschreiben?
Spontan dazwischen rufe: „Die hat sich schon vor Jahren verabschiedet!“
a) empfindlich und feinporig
b) großporig und oft unrein
c) prall und rosig

Gibbet auch noch ein D?

Also ich muß das mal erklären, nä?

Meine Gesichtshaut ist ein Kapitel für sich – selten Pickel, normalporig mit dem Hang zum Austrocknen (ja, ich weiß, ich sollte mehr Flüssigkeit zu mir nehmen).

Empfindlich – ja *seufz* – besonders in der Pubertät, wenn ich wegen übertriebener Zickigkeit eine geschwalgt bekommen hab.

Ja ich weiß, ich bin heute noch zickig, aber meine Eltern wohnen weit weg.

Prall und rosig war sie mal – ich glaube, ich war damals 8 Tage alt.

Boah, wat nehm ich denn nun? *koppkratz*

Ich nehme mal A und ersetze das feinporig durch ein normalporig.

Frage 3: Haben Sie Cellulite?
Worauf hab ich mich hier nur eingelassen *wimmer*
Also typisch Mann. So was fragt man eine Frau doch nicht! Das ist ein absolutes Nono, Mönsch!
a) nein, nirgends
b) ja, und zwar schon seit dem Teenie-Alter
c) wenig, höchstens an den Oberschenkeln

Erwähnte ich bereits, dass ich im Teenie-Alter noch gut trainiert war?

Eine Frau, die in meinem Alter mit A antwortet, lügt. (behaupte ich mal ganz kühn … vermutlich ist aber der Wunsch dabei Mutter des Gedanken)

Also ich kann relativ guten Gewissens C nehmen.

Ich sehe mich aber auch selten von hinten und meine Oberschenkel fangen schon beim Po an *zugeb*, aber die ist ehrlich nicht tief. Es gibt schlimmere.

Die Männer, die mich schon nackt geseh’n haben, halten jetzt mal ganz diskret die Klappe.

Frage 4: Neigen Sie zu Übergewicht?
a) Nein, ich kann essen, was ich will, ohne zuzunehmen
b) Ja, leider. Schon, wenn ich ein Stück Kuchen nur ansehe, nehme ich zu.
c) Eigentlich nicht, aber ich treibe auch viel Sport, um dem entgegenzuwirken.

Ähm …

Kleine Zwischenfrage – ergibt sich die Antwort nicht bereits aus dem zu Frage 1 gesagten?

Ach menno, ich bin ehrlich … B.

Aber ich habe meine Taktik geändert. Ich esse das Stück Kuchen. Wenn ich eh schon vom reinen Hingucken zunehme …

Frage 5: Haben Sie starke Körperbehaarung?
Ich seh‘ schon – wieder kein Mann für mich dabei.
Obwohl … eine Chance gäbe es noch – ein Blinder ohne Hände.
a) Ja, ich sehe sogar Ansätze zum Damenbart.
b) Nein, gar nicht.
c) Zum Teil, vor allem meine Unterarme und Beine sind ziemlich kräftig behaart.

Ich flüster mal A … Es gibt schon einen Grund dafür, warum mich die Schwestern auf der Säuglingsstation „Das Fellchen“ nannten.

Was kann ich denn dafür *bedröppeltguck*

Ich mach ja was dagegen. So!!! *zungerausstreck*

Frage 6: Bauen Sie bei regelmäßigem Training leicht Muskeln auf?
a) Eher nicht. Zumindest kann man keine definierten Muskelpakete erkennen.
b) Ja. Ich muss sogar aufpassen, nicht zu muskulös zu werden.
c) Nach einiger Zeit schon, vor allem an den Oberarmen.

Ich trainiere gar nimmer. Woher soll ich das denn wissen?

Sind auch die Lachmuskeln von dieser Frage umfasst?

Naja, mangels anderweitiger Erkenntnisse …. A.

Frage 7: Ihre Stimme ist …
a) … relativ tief.
b) … warm und sanft.
c) … hell und klar.

Ich hab Bekannte gefragt … die sagen B.

Stimmt auch, ich hab es schon mehrfach gesagt bekommen.

Ich frag mich allerdings, was Verona Feldbusch hier ankreuzen würde.

Frage 8: Sind Sie schmerzempfindlich?
a) Ja, sehr. Eine Akupunkturbehandlung zum Beispiel ist für mich unvorstellbar.
b) Durchschnittlich, würde ich sagen.
c) Nein, nicht besonders. Beim Zahnarzt verzichte ich sogar auf die Betäubungsspritze.

Hm, das kommt auf den Schmerz drauf an.

Zahnschmerzen sind widerlich.

Wenn meine Bandscheibe Musik macht, bin ich auch eher gereizt (dann ist nix mehr mit warm und sanft).

Gut … mit B kann ich nichts falsch machen.

Das war aber wieder eine typische Männerfrage, nä?

Wer als Frau schon mal einen kranken Mann (so einen mit leichter Erkältung und so) gepflegt hat, weiß, wie sehr Männer leiden können. Wenn die Kinder kriegen müssten … die Menschheit wäre schon lange ausgestorben.

Gut, ich kann da auch nicht mitreden, aber ich behaupte es mal ganz kühn. Frauen aller Küchen – vereinigt euch!

Das erinnert mich aber auch an eine Episode meiner frühen Jugend.

Sonntagmorgen!

Die Ursprungsfamilie von der ly sitzt beim gemeinsamen Frühstück in der Küche (ly’s Bruder wohnte damals nicht mehr zu Hause und saß bei seiner eignen Familie am Tisch) … also Vater dem ly gegenüber mit hochgehaltener Zeitung (ein allmorgendliches Bild, aber ich hab meinen Vater schon auch noch ohne Zeitung als meinen Vater erkannt), die Mutter links von der ly an der Stirnseite.

Auf der mir zugewandten Zeitungsseite las ich das Wort „Hypochonder“.

Nun konnte ich kleines pubertierendes Kind (ich war physiologisch außerordentlich frühreif, psychologisch aber erst meinem biologischen Alter entsprechend entwickelt) mit diesem Begriff so schlichtweg gar nichts anfangen.

Also fragte ich in die Runde: „Was ist ein Hypochonder?“

Mein Vater reagierte – wie immer – nicht. Also ging ich davon aus, er hätte meine Frage schon rein akustisch nicht wahrgenommen.

Meine Mutter hingegen antwortete sehr spontan: „Dein Vater!“

Eine bessere Erklärung hätte mir kein Lexikon geben können.

Dass mein Vater nach einer Weile, die so etwa 5 Sekunden dauerte, mir aber wie Stunden vorkam, dagegen protestierte, haben meine Mutter und ich dann akustisch nicht mehr wahrnehmen wollen.

Soll heißen, wir haben es als nicht so wichtig überhört.

Ähm … was mach ich hier?

Ach ja … der TEST !!!

Frage 9: Wo liegen Ihre Problemzonen?
Problemzonen? Ich hab keine Problemzonen … ich BIN eine!!!
a) Fettpölsterchen sitzen bei mir vor allem an den Hüften und am Po.
b) Wenn ich zunehme, dann an den Oberschenkeln.
c) Zusätzliche Pfunde werden bei mir zuallererst am Bauch sichtbar.

Ich nehme A, B und C.

Error !!!

Boah menno!!!

Ene, mene, miste, es rappelt in der Kiste … ene, mene, meck … und du bist weg.

B ist raus!

Eins, zwei, drei, vier, fünf … der Storch hat keine Strümpf … der Frosch hat kein Haus … und du mußt raus!

C ist auch weg!

Ich nehme A!

Bitte warten! Wir ermitteln das Ergebnis für Sie!

Hey, war’s das etwa schon?

Cool … los jetzt, mach hinne! *mitfingerauftischplattetrommel*

Ihr Ergebnis … Die Venus-Frau

Schönheit alleine garantiert noch kein Liebesglück. Gerade Sie als Venus-Frau wissen davon ein Lied zu singen: Ihr Beziehungsleben gleicht oft einer endlosen Berg- und Talfahrt. Dabei scheinen Sie für die Liebe geradezu geschaffen zu sein: Ihr hoher Östrogenspiegel stattet Sie mit schöner Haut und üppigen Kurven aus, Sie sind sehr leidenschaftlich und körperbetont. Das sieht und spürt die Männerwelt – und liegt Ihnen zu Füßen. So manchen potenziellen Partner haben Sie durch diese geballte Ladung Weiblichkeit aber auch schon eingeschüch-tert und schließlich in die Flucht geschlagen.

Ehy, woher wissen die das? *verblüfftguckunddersprachlosigkeitnahe* (aber nur nahe *lach*)

Also, auf die Gefahr hin, dass das jetzt eingebildet klingt … SO isses tatsächlich, dat ly!!!

Venus-Frauen sind hoffnungslos romantisch – und erwarten dies auch von ihrem Partner. Sie wollen nach allen Regeln der Kunst verführt werden. Deshalb stehen attraktive, selbstbewusste, tendenziell egoistische Männer bei Ihnen hoch im Kurs. Diese Beziehungen sind jedoch meist zum Scheitern verurteilt, da beide Partner nach Auf-merksamkeit streben und dabei leicht in eine Konkurrenzsituation geraten.

Au weia …!!! V O L L T R E F F E R !!!

Na ja, ich bin nicht gefühlsduselig, falls das mit „romantisch“ gemeint sein sollte, und kuschelig bin ich eigentlich auch nicht, aber das sind „tendenziell egoistische“ Männer für normal ja auch nicht.

Der Richtige für Sie:

Aber jetze !!!

!!! Trommelwirbel !!!

Zu Ihnen passt ein Partner, auf den Sie bauen können. Einen, der seine sensible Seite auslebt und mehr als Höhenflüge im Bett von Ihnen erwartet. Dieser Typ Mann wird als der „Androgyne“ bezeichnet. Das bedeutet aber keineswegs, dass diese Män-ner „verweiblicht“ sind! Sie sind nur einfach das Gegenteil eines typischen Machos: lebens-lustig, aber bodenständig, zuverlässig, aber nicht langweilig. Ein gehöriger Schuss Östrogene macht diesen Mann außerdem sensibel und einfühlsam. Ihr Problem: Oft beachten Sie die-sen Typ Mann gar nicht, stempeln ihn sofort als „guten Kumpel“ ab. Schauen Sie beim nächs-ten Mal lieber etwas genauer hin – vielleicht entdecken Sie Ihren Traumprinzen!

Ups!!!

Gut – der Test sagt, welcher Typ Mann zu mir passt!

Aussuchen darf ich ihn mir aber noch selbst, nä?

„Androgyn“ … das macht mich nachdenklich *irritiertguck*

Ähm ja!

Nun bin ich dann doch sprachlos!

Ich geh‘ lieber mal gucken, was bei barbarella rausgekommen ist ….

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Ein Kommentar

Verfasst von - 23. Oktober 2006 in Zeitvertreib - Stöckchen & Co.

 

Eine Antwort zu “Wer paßt wirklich zu Ihnen? – Die Macht der Hormone

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