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Archiv für den Monat Oktober 2007

Lebensräume-Stöckchen

Das Spiel:
~ Ich sehe was, was du nicht siehst

Die Spieler:
~ Deine Digitalkamera und du

Die Regeln:
~ Ein Schuß, ein Treffer und löschen verboten
~ Bildausschnitt wählen, Kamera einstellen, abdrücken
~ Zehn bis zwanzig Bilder und eine Stunde Zeit

Das Ziel:
~ Entdecke Deinen Lebensraum aus einer völlig neuen Perspektive

Quelle:
~ Das Stöckchen-Blog

Warum mache ich das eigentlich?
~ Ich hab mir das Stöckchen hier gegriffen
~ Heute ist mein Nachthemdtag – ich hab nichts anderes zu tun.

Mein Ergebnis:

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Traumfänger

Traumfänger wurden ursprünglich von den nordamerikanischen Sioux und Ojibwa benutzt. Sie werden über dem Schlafplatz platziert, um die bösen Gedanken und Träume einzufangen und zu filtern.

Alten Überlieferungen der Indianer nach beschützt der Traumfänger mit dem komplizierten Netz in der Mitte den Schläfer vor Alpträumen.
Den indianischen Überlieferungen nach treten die Träume von oben in den Dreamcatcher ein.

Die guten Träume verstehen, den Weg zum Mittelloch zu finden, und gleiten durch die Öffnung in der Mitte, um über die Federpendel zum Schlafenden zu gelangen.

Die bösen Träume verfangen sich jedoch hoffnungslos im Netz und werden mit dem aufkommenden Tageslicht verbrannt.

Ich kann noch nicht beurteilen, ob ich – seit mich der Bastelwahn überkam und ich mir meinen Traumfänger kreiert, gebaut und über das Bett gehangen habe – besser schlafe, aber eins weiß ich: Ich kann wesentlich besser einschlafen.

Wenn ich nämlich mal wieder wach liege und in meinen Gedanken verfangen bin, wenn ein Gedanke zum nächsten führt und mich davon abhält, einzuschlafen, dann stubse ich meinen Traumfänger einfach einmal sanft an, so dass er über mir pendelt. Ich beobachte, wie er sich so hin und her bewegt und schlafe dadurch ganz automatisch ein.
Das ganze hat einen enormen Vorteil zur bisherigen Praxis des Schäfchen-Zählens. Ich verzähle mich nicht mehr und fange – dann wieder wach, weil ich mich über das ständige Verzählen je müder ich werde ärgere – nicht immer wieder von vorne an, um dann nach Stunden noch immer wach zu liegen.

In diesem Sinne wünsche ich uns allen allzeit einen ruhigen Schlaf, nur gute Träume und dass uns unsere bösen Geister in Ruhe lassen.

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Verfasst von - 8. Oktober 2007 in Tagesgedanken

 
 
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