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Archiv für den Monat März 2008

Die schönste Stadt der Welt

Für die schönste Stadt der Welt …

… das bedarf keiner ausdrücklichen Feststellung mehr, nech?!!!

 
 

Frühlingshafter Winter … winterlicher Frühling

Irgendwie bin ich in diesem frühlingshaften Winter und winterlichen Frühling bissken sehr kälteempfindlich. Ich kenn‘ das von mir gar nicht und ich hab keinen blassen Schimmer, woran es liegt. Sind es meine seit geraumer Zeit schon desolaten Blutwerte (Eisenmangel – Kommt beim Wiegen wenigstens nicht dieser selten dämliche Spruch: „Bitte nur einzeln auf die Waage steigen!“) oder komm ich nun doch langsam in die Jahre?

Ich weiß es doch auch nicht! *abwink*

Bissken verrückt ist das in diesem Jahr aber schon, oder?

Gestern früh hab ich mich ziemlich verjagt und das gleich zum Wachwerden *motz*

Im Gegensatz zu anderen Regionen Deutschlands konnten wir Hamburger über das Osterwetter ja nicht meckern (*jiharr* endlich mal kein Hamburger Schmuddelwetter während sich die Weißwurstzutschler in ihren Biergärten die nackten Wänster der Sonne entgegenstrecken *ätschbätsch*) … Sonntag haben wir sogar einen herrlichen Spaziergang in der Sonne unternehmen können … Montag war es anfangs bissi schmuddelig und ungemütlich, aber gen Abend immerhin so schön, dass wir die Open-Air-Konzert-Saison eröffnet haben.

Guckst du hier:

 

 

Eigentlich wollten wir nur mal eben gucken und sicher auch bald wieder gehen (hin und wieder kam ja doch ein kleiner Schneeschauer vom Himmel), und dann war es wider Erwarten in den Menschenmassen (immerhin etwa 15.000 Leute) doch angenehm kuschelig und spaßbringend, so daß wir die 4 Stunden bis Konzertende locker durchgehalten haben und sogar noch lauthals mitsingen konnten.

„Hamburg, meine Perle“ mit Lotto King Karl (immerhin Platz 6) mitzugröhlen war natürlich ein Muß, aber mein persönlicher Favorit war Platz 15 (natürlich auch olle Lotto, nä?)

Das ist wie fliegen
Dich einfach zu lieben
Dich spür´n, Dich vermissen
Dich einfach zu küssen
Fühl‘ das Du da bist
Auch wenn Du weit weg bist
Der Himmel ist nah
Und mir wird klar
Das ist wie fliegen …

 

Wo ich das Video so sehe, kommt mir ja eine nette Idee …

… machen wir ein kleines

Q U I Z

Frage:
Wer ist der Glatzkopf da an der Gitarre?

Kleiner Tipp:
Mitglied einer ehemaligen deutschen Band mit nur einem wirklichen Erfolg 1986 (gibt eine 86er und eine 87er Version)

Klingelts schon?

Naaaaaaaa?

Noch nicht so ganz?

Na gut – einen hab ich noch:
„Ausgerechnet mir muss das passier’n – wir haben ’86 und ich altes Trottelgesicht hab mich verliebt!“

Und nun ran an’s Raten (wird den meisten jetze wohl echt nimmer schwer fallen).

Ich jedenfalls hab zweimal hingucken müssen und hab dann nur gedacht: „Schande, wat is DER alt geworden!“

Aber ich schweife schon wieder ab.

Wir waren bei der Eröffnung der Open-Air-Konzert-Saison am Montagabend.

Dienstag dann das Erwachen – es hätte für einen Morgenmuffel wie mich ein klein wenig sanfter ausfallen können.

Ich – noch ziemlich schlaftrunken – von der Pipibox zurück auf dem Weg ins Bett mit einem kleinen Abstecher in Richtung Küche, um der trockenen Kehle (durch meine momentane Erkältung schnarche ich wohl noch stärker als sonst) ein linderndendes Naß zu gönnen – Flasche an ‚en Hals … nich‘ lang schnacken, Kopp in ‚en Nacken …

*pruuuuuust*

*verschluck*

*hust*

*keuch*

*nachluftringen*

*fluch*

*ungläubigguck*

*augenreib*

*nommaguck*

Draußen sah es so anders aus – ich meine nicht einfach so anders, sondern so gaaaaaanz anders und ungewohnt!

Was is’n das Weiße da auf’m Dach?

Das ist doch nicht etwa?

Nein, das kann nicht sein!

Oder doch?

*dichter ans Fenster*

Iiiiiihhhhhhhgitt … pfui deibel … bäh … pfui …. die Wiese auch weiß und die Forsythien … weiß … alles weiß … in etwa so …

(Naja, nicht ganz so schlimm, aber es kommt dem, was ich da sah, sehr sehr nahe! .. meine Digicam liegt leider daheim und mit der hier verfügbaren Handycam meines Schatzes komm ich nicht klar – wach machen wollte ich ihn auch nicht … und Stunden später war das weiße Zeug ja auch wieder weg).

Ich hatte mit dieser Winterlandschaft vor Augen und der Erinnerung an das Open-Air-Konzert vom Vorabend schon ein klein wenig zu kämpfen, zur gewohnten Fassung zurück zu kehren – genau genommen eine Zigarettenlänge am geöffneten Fenster (wobei ich wieder den Gedanken hegte, mir das Rauchen doch abzugewöhnen, weil es so scheißenkalt war).

Damit schließt sich der Kreis: Ich bin irgendwie bissken kälteempfindlich geworden!

Und dann reden alle von globaler Klima-E R W Ä R M U N G …

Ich sag da nix mehr zu … *koppschüttel*

Oder doch!?

Ganz kurz noch, bevor ich mir ’nen Tee kochen gehe …

!!! ICH WILL WARM !!!

Weisse Bescheid, Schätzelein?

 
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Verfasst von - 26. März 2008 in Tagesgedanken

 
 
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