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Archiv für den Monat März 2010

Fanö 2009

Heute beginne ich mal, die vielen, vielen Fotos, die der Hasenmann in unserem ersten richtigen gemeinsamen Urlaub mit unserer damals niegel-nagel-neuen Kamera geschossen hat, zu sichten und zu verarbeiten.

2009_Fanö_01

Waren Sie schon einmal auf Fanö? Kennen Sie das Drachenfest? Können Sie sich vorstellen, wie viele Bilder wir allein von Drachen haben? Mein Leben wird nicht ausreichen, um alle zu verarbeiten – glauben Sie mir!

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Verfasst von - 30. März 2010 in Album 2009

 

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Frühlingsdom in Hamburg

Wie angekündigt waren der Hasenmann und Frau Nebelschwaden gestern auf dem Frühlingsdom.

Ach, es war herrlich!

Der Frühling zeigte sich von seiner sonnigen und warmen Seite. Zudem ist unter der Woche und nachmittags (man sollte sich natürlich nicht den Familientag aussuchen) so entspannend wenig los. Man wird nicht ständig angerempelt oder ausgebremst. Auch quaken keine Kinder – von brüllenden Kindern ganz zu schweigen. Nicht, dass Sie das falsch verstehen – wir haben nichts gegen Kinder. Kinder gehören aber nun mal nicht  zu unserem Leben, so dass die damit verbundenen Geräusche für uns eher ungewohnt und damit störend sind.

Ein großes Alsterwasser und Frau Nebelschwaden hat einen in der Krone – der Hasenmann fand das ziemlich lustig.

Frühlingsdom-2010

 

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Bald ist es wieder so weit

Grillen am Elbstrand. Lecker!

2008_Angrillen-am-Elbstrand

Manchmal entpuppen sich Freundschaften nur als Bekanntschaften, die (auch nach Jahren)  auseinander gehen, ohne dass man den eigentlichen Grund dafür wirklich kennt oder erfährt.

Schade, aber nicht zu ändern und dadurch vielleicht auch nicht allzu schade.

 
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Verfasst von - 25. März 2010 in Album 2008

 

Vorfreude

Als ich gerade so unter der Dusche stand und mir entspannt das warme Wasser über meine Haupt habe rieseln lassen, konnte ich durch das gekippte Fenster einen kleinen Sonnenstrahl erhaschen.

Und auf einmal überkam mich Vorfreude.

Fanö_Vorfreude

 
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Verfasst von - 25. März 2010 in Und sonst so?

 

Balkonien

Der Balkon hat mir dann doch keine Ruhe gelassen. Ich bin bei Leibe nicht pingelig und schon gar nicht putzwütig oder so etwas in der Art, aber so wie er war konnte ich ihn nicht lassen. Und so hab ich mir Besen und Wischmopp geschnappt und losgelegt. Meine Bandscheibe hatte etwas einzuwenden, aber man kann nicht immer auf alles und jeden Rücksicht nehmen.

Nun kann ich also stolz verkünden: Unser Balkon ist frühlingsfit (die Fenster sind es leider noch immer nicht).

Und da der Hasenmann heute irgendwie nicht den Absprung aus dem roten Unterhaltungsriesen gefunden hat, jetzt aber doch zufrieden und satt beim Fußball mitfiebert und morgen seinen freien Tag hat, hab ich mir gedacht, ich mache gleich die Albumseiten fertig, dann hab ich morgen auch nichts auf dem Zettel und kann den ganzen langen Tag mit meinem Hasenmann genießen – einschließlich ausschlafen und Frühstück mit frischen Brötchen. Nachmittags geht’s auf den Dom. Und danach noch einen Kaffee für Frau Nebelschwaden auf dem Balkon. Der Hasenmann darf nachmittags so spät keinen Kaffee mehr trinken, sonst hat Frau Nebelschwaden die Nacht über keine Ruh.

Et voilá …

Frühling-auf-Balkonien-(1) Frühling-auf-Balkonien-(2)

Frau Nebelschwaden ist ja eher der Typ einer einheitlichen Bepflanzung. Im Frühjahr gab es bei ihr schon immer ausschließlich Stiefmütterchen.

Der Hasenmann hat in diesem Jahr nun den Wunsch geäußert, die Balkonkästen bunt zu bepflanzen.

Man kann auch Stiefmütterchen schön bunt pflanzen – die gibt es in so vielen tollen Farben, dass die Wahl sehr sehr schwer fällt. Nur nebenbei bemerkt: Es gab immer zwei Farben pro Saison – schön symmetrisch gepflanzt.

Nein, DIESES Bunt meine er nicht – er hätte gar zu gerne verschiedene Blumen in verschiedenen Farben gepflanzt.

Pah.

Sie müssen dazu auch wissen, dass Frau Nebelschwaden ein stark visueller und symmetrischer Typ ist – dieses Durcheinander, was nicht nur durch mehr als zwei Farben, sondern erst recht durch mehr als eine Sorte Pflanzen in einem Kasten entsteht – gräulich abscheulich. So pflanzt man doch keine Balkonkästen. Das hat sie zu Hause gelernt. Die müssen es wissen – sind schließlich alles Gärtner da. 

Frau Nebelschwaden schlug als Kompromiss vor, die beiden äußeren Kästen kunterbunt, aber einheitlich mit Stiefmütterchen – vielleicht, wenn sie mutig ist, auch mal mit Hornveilchen, die sie gar zu schön findet, sich aber nicht zu verpflanzen getraute – und den mittigen Kasten quasi als Experiment mit ganz vielen verschiedenen Frühlingsblumen (Tulpen, Narzissen, Tausendschönchen, Ranunkeln und Hyazinthen) zu bepflanzen. Bunt, aber mit System und symmetrisch. Damit konnte sich auch der Hasenmann zufrieden geben.

Gesagt. getan.  Da stand sie nun, die Frau Nebelschwaden, im Baumarkt und wusste gar nicht, was sie nehmen sollte – Narzissen und Ranunkeln gab es ohnehin nicht. Sie ging die Pflanzencontainer auf und ab – besah sich dies, besah sich das. Legte im Einkaufswagen einen Zollstock auf 80 cm aus und ordnete die unterschiedlichsten Blumen an. Wissen Sie, all die Jahre war es schwer genug, sich für zwei Farben zu entscheiden – nun waren es neben den vielen Farben aber auch so viele unterschiedliche Pflanzen. Wie zum Geier ordnet man die in einem Kasten symmetrisch an, so dass alle drei Kästen nebeneinander auch noch ein stimmiges Bild ergeben. Ich versichere Ihnen, das war gar nicht einfach und hat sehr sehr lange gedauert. Irgendwann war es dann so weit – genug Pflanzen ausgesucht, schnell zur Kasse, bevor man es sich anders überlegt, Ware verladen und dann nichts wie weg. Frau Nebelschwaden war sogar so mutig, von ihrem Kompromissplan abzuweichen und ganz tollkühn alle Kästen bunt bepflanzen zu wollen.

Und so stand Frau Nebelschwaden, die ihren Hasenmann sehr liebt und ihm seinen Wunsch nur zu gern erfüllen wollte, heute nun in aller Frühe (beinahe noch im Hemd) auf dem Balkon wieder vor ihren kunterbunten Pflanzen und begann diese ganz kunterbunt, aber doch irgendwie symmetrisch zu verteilen, was ihr nach langem Hin und Her auch endlich gelungen ist (sie lag vorher schon eine ganze Weile wach im Bett und spielte das Szenario im Geiste immer und immer wieder durch). Mit dem Ergebnis ist sie sogar ein wenig zufrieden – bunt, aber doch auch ein klein wenig symmetrisch.

Wie sie es eben gerne hat.

 
 

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Das Comeback des Jahres

So ein Urlaub ist richtig effektiv – ich komme im Projekt “Album 2010” gut voran.

Heute ein Layout, was ich schon seit 14 Tagen in meinem Kopf entwickle und jetzt aufs imaginäre Papier gebannt habe.

Die Rückkehr des einzig wahren Meisters der Formel 1.

Schumi-Is-back-(1) Schumi-Is-back-(2)

Der Hasenmann war ja sowas von aufgeregt und hibbelig. Wehe, wenn eine unserer Mütter sich gewagt hätte, an diesem Sonntag bei uns anzurufen. Da wir beide aber unsere Mütter, die sich um Formel 1 so gar nicht scheren (die Männer dazu auch allerdings auch nicht – die kommen aber auch nicht auf die Idee, bei uns anzurufen), nur allzu gut kennen, wurde vorsorglich der Anrufbeantworter an- und das Telefon lautlos gestellt. Frühstück gab es der Vorberichterstattung wegen sogar ausnahmsweise auf der Couch vor’m Fernseher. Das gibt es sonst noch nicht einmal an Weihnachten. Daran können Sie erkennen, WIE wichtig dieses Ereignis für meinen Hasenmann war. Logische Konsequenz: Das MUSS in unser Album.

Und nicht, dass Sie denken, ich würde in meinem Urlaub nichts anderes tun, als vor dem Rechner zu sitzen: Ich habe heute morgen – noch bevor der Hasenmann, der ja in dieser Woche noch arbeiten muss, überhaupt wach war – die Balkonkästen vom Herbst- und Wintermuff befreit und einer frühlingshaften Erfrischungskur unterzogen. Soll heißen: Ich habe im Schweiße meines Angesichts (und dabei war es doch noch recht frisch) die alte welke Herbst- und Winterbepflanzung entfernt und den Frühling eingepflanzt. Beweisfotos gibt es frühestens morgen, denn ich habe ein nasserdiges Chaos hinterlassen, dass vor dem Reinigen erst noch abtrocknen muss. So dreckig kann ich Ihnen meinen Balkon nicht zeigen – das geht beim besten Willen nicht. No way!

Und wenn ich beim Reinigen des Balkons bin, werde ich auch die Fenster putzen. All das aber nicht mehr heute!

Wissen Sie, was so schön ist an so einem Urlaub? Wenn man Lust dazu hat, kann man sich auf die Couch (oder weil die sich dazu nicht eignet, nochmal ins Bett) kuscheln und etwas vor sich hindösen.

Und wissen Sie noch was?

Genau das werde ich jetzt tun!

 
 

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Don’t drink and drive!

Bevor ich mich jetzt doch noch in den Baumarkt aufmache (heute morgen sah es gar nicht nach Sonnenschein aus) noch kurz das aktuelle Layout eingestellt.

2009_(Vor)Ostern

14 Tage vor Ostern  in der S-Bahn von Harburg nach Hamburg Hauptbahnhof.

Himmel, was waren wir an diesem Abend angezwitschert. Der Schützenkönig und seine Frau hatten zum (Oster)Essen eingeladen. Danach floss das Osterwasser Zwitscherwasser ganz flüssig die Kehle hinunter.

Zum Glück hatten wir in weiser Voraussicht unser Auto daheim gelassen. Hamburg hat den Vorteil, dass man sehr gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln von A nach B kommt – ganz entspannt ohne nervige Parkplatzsuche. Außerdem kann der Hasenmann am Wochenende und an den Feiertagen auf meine Karte mitfahren – warum sollten wir also das Auto aus der Garage holen?!

Ich erinnere mich noch schwach, dass ich wir für den Weg von der U-Bahn (sonst bummelige 5 Minuten) Ewigkeiten geringfügig länger gebraucht haben.

Und am nächsten Tag? Alles Bestens! Kein Besuch von der Miezekatze!

Das war ein schöner Tag – genauso schön, wie jeder Tag, den ich mit meinem Hasenmann hab.

Was nicht heißen soll, dass wir jeden Tag angeschackert sind. Eigentlich verträgt Frau Nebelschwaden nämlich gar nicht viel. Ein/zwei Glas Erdbeersekt, und das Grinsen weicht nicht mehr aus ihrem Gesicht.

Edit 24.03.2010:

Der Klugscheißer Hasenmann hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass die Bilder gar nicht an Ostern entstanden sind, denn erstens war es zu Ostern nicht mehr so kalt, dass wir unsere Winterjacken hätten tragen müssen und zweitens wären der Schützenkönig und seine Frau an Ostern bei uns zum Essen gewesen. Da hätte ich dieses leckere Kaninchen auf den Tisch gebracht.

Ich hasse es, wenn er Recht hat. Wo er Recht hat, hat er Recht. Ich hab meinen Fauxpas korrigiert.

Die Geschichte stimmt aber bis auf die Tatsache, dass es 14 Tage VOR Ostern war, dass der Schützenkönig und seine Frau uns zum Essen eingeladen haben.

Au.ßer.de.m …  Ich habe das ganze Jahr Ostern, denn ich habe den Hasenmann (Überraschungen inklusive) *ätschebätsch*

 
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Verfasst von - 23. März 2010 in Album 2009

 

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