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Archiv der Kategorie: Zeitvertreib – Stöckchen & Co.

Blog-Candy bei Lovely Vintage

 

Bei Lovely Vintage gibt es eine super schöne Verlosung zu ihrem 315. dauerhaften Leser, 45.000 Besuchern und 1. Bloggeburtstag.

Verlosung_300_Leser

Schaut doch einfach mal vorbei – Teilnahmeschluss ist der 31.08.2010!

Ich bin dabei!

 

Nachzügler

Da komme ich heute nach Hause und finde nochmal eine kleine Überraschung im Briefkasten. Da war doch tatsächlich noch ein kleiner Gruß auf dem Weg zu mir.

Vielen Dank für die lieben Wünsche und Grüße, Peggy.

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Ich glaube, du hast kein eignes Weblog, hoffe aber, dass dich mein Dank trotzdem erreichen wird.

Edit:

Peggy hat doch ein eigenes Blog und hier ist es zu finden. Vielen Dank, Peggy, für die Information.

 
 

Sommergrüße

Wissen Sie, was das Schönste am heutigen Tag war, worüber ich mich am meisten gefreut habe, außer neben dem Hasenmann aufzuwachen natürlich?

  • nach Hause zu kommen aus einem Büro, in dem es momentan nicht sehr angenehm ist (was nicht nur am Wetter liegt),
  • den Briefkasten zu öffnen und dort liebe Post vorzufinden, die man sich ansieht, aber noch nicht liest
  • in der Wohnung angekommen alle Klamotten vom Körper zu streifen, unter die Dusche zu hüpfen, um erst einmal wieder ein sauberes Körpergefühl zu bekommen
  • sich dann einen Kaffee zu kochen und sich in aller Ruhe hinzusetzen, um die Post zu lesen und einfach den Moment zu genießen

postkarten-web

Ich danke Ihnen für die schönen Sommergrüße und dass Sie mir meinen Feierabend und den ganzen heutigen Tag versüßt haben.

Vielen Dank, liebe kellyhexe

www.kellyhexeshaus.blogspot.com/ 

Vielen Dank, liebe seaside cottage

Ohne-Titel-1

Du bist mir schon ohne besonderes Zutun sehr sympathisch, denn du teilst deinen Vornamen mit meiner Mum. Und der Hasenmann wird beim Anblick deiner Karte wieder diesen sehnsüchtigen Blick und Fernweh nach Fanö bekommen. Ganz ehrlich, ich hab es schon, aber wir müssen noch 11 Monate warten, bis wir wieder dort sein können(so der liebe Gott das will).

Und ein ganz besonderer Dank gilt dir, liebe doppel-eff

Ohne-Titel-2

nicht nur für deine liebe Karte, sondern auch für das Initiieren und Organisieren dieser schönen Aktion. Ich bin beim nächsten Mal auf alle Fälle wieder dabei.

 

 
 

Sommer-Postkarten-Wichteln

… und Frau Nebelschwaden hat mal wieder nicht richtig gelesen.

Klar wurde ihr der Trugschluss, dem sie erlegen war, mal wieder zu spät, nämlich just in dem Moment, als sie das Geräusch der erfolgreichen Landung dieser drei Grazien IM Briefkasten vernahm.

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Notiz für mich:

Postkarten sind NICHT zwingend ANSICHTSkarten

Postkarten verschickt man auch NICHT in einem Kuvert

Postkarten sind KEINE kleinen Päckchen

Thema verfehlt … 5 … Setzen!

Was eigentlich gemeint und Sinn der Wichtelaktion  war, können Sie hier nachlesen :

Briefkasten 

Ich hoffe, mein Beitrag zählt trotzdem und die Empfänger freuen sich statt einer Postkarte auch über ein kleines “Ansichtskarten-Päckchen-mit-little-surprise-inside”. Wer in den nächsten Tagen Post aus Hamburg erhält, wird natürlich nicht verraten.

Wenn Sie wüssten, was Frau Nebelschwaden für eine Odyssee hinter sich hat, nur um simple Ansichtskarten (die, wie wir gerade gelernt haben, auch Postkarten hätten sein dürfen) zu ergattern – z.B. kilometerlange Touren mit dem Rad (ohne Wasservorrat und das bei diesen Temperaturen), aber die Annahme, es gäbe in Postämtern Ansichtskarten der Stadt, war wohl ebenfalls ein Trugschluss. Auch Zeitungskioske außerhalb der Touristenmetropolen führen sowas nicht. Es half nichts – Frau Nebelschwaden musste sich bei Gelegenheit in eben solch eine Touristenzone begeben – und das bei dieser Witterung, denn auch bei uns ist es unerträglich heiß, trocken, sonnig und gelegentlich auch schwül. Wenn Sie glauben, in Hamburg gäbe es nur Regen und Wind, dann sind Sie aber sowas von auf’m Holzweg.

Und das alles nur, weil Frau Nebelschwaden, wenn sie “Postkarte” liest, nur noch an “Ansichtskarte” denken kann. Manchmal ist Frau Nebelschwaden doch sehr eindimensional.

 

Abgesehen von den selbstverschuldeten Leid, darf ich trotzdem noch ein klein wenig jammern und mein Mütchen kühlen?

Menschenmassen sind ja bekannterweise nicht Frau Nebelschwadens Ding, aber bei diesem Wetter sind sie eine richtige Herausforderung und bedürfen sehr SEHR viel Überwindung.

Ich selbst fühle mich bei dieser Hitze schon nicht wohl; gelegentlich ist es sogar so drückend, dass sich wahre Gebirgsbäche über Nacken, Rücken und was weiß ich noch wo ergießen. Und das sogar, wenn ich mich gar nicht bewege.

Was meinen Sie damit, Sie wollen es weniger plakativ haben?

Ständig überlege und kontrolliere ich, ob ich selbst für andere Menschen dufttechnisch noch zumutbar bin. Und dann kommen mir regelmäßig die Gedanken, ob ich mit dieser Einstellung zu einer aussterbenden Gattung Mensch gehöre, denn, was mein Riechsinn innerhalb von Menschenansammlungen manchmal zu verarbeiten hat, ist gelinde gesagt WIDERLICH. Nur damit wir uns richtig verstehen: Wir sprechen hier nicht über frischen Schweiß – der lässt sich bei diesen Temperaturen nicht vermeiden, riecht aber auch nicht penetrant. Wir sprechen hier über ALTEN Schweiß. Sehr gerne auch in der Variation mit frischem Deo.

Merke:

Deo überdeckt keinen Schweißgeruch – es macht ihn nur noch widerlicher.

Gleiches gilt auch für vollgequarzte Klamotten oder Frittenfettaroma.

 

Bei der Gelegenheit (ich komme heute wieder vom Hundertsten ins Tausendste):

Stellen Sie sich auch gelegentlich die Frage, warum Deo’s mit einem 48-Stunden-Effekt entwickelt werden?

Neuerdings frage ich mich sogar, ob es zukünftig tatsächlich reichen wird, wenn ich mich schüttel, um den Schmutz aus meiner Wäsche zu bekommen.

Können Sie sich noch an den Werbeslogan eines Allesreinigers (ich glaube, es war der mit dem Duft des Bergfrühlings) erinnern? Ich meine den, in dem der interessierte Fernsehzuschauer und insbesondere  die dienstbeflissene Hausfrau  einen Putzlappen über eine Dunstabzugshaube gleiten (beinahe nur huschen) sah und schwubs war die dicke schmierige Fettschicht (warum hat da eigentlich noch nie jemand sauber gemacht?) passé. Zeitgleich teilte uns eine beschwingt freudige Stimme (Putzen ist ein Klacks) mit:

“Der Schmutz geht, der Duft bleibt!”

In diesem Sinne: Denken Sie mal drüber nach!

 

Seelentrösterwetterfoto

 

HuWWDBT

Da ich in der letzten Woche irgendwie nur am Arbeiten war, reiche ich noch ein Foto aus der vergangenen Woche nach.

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Und in dieser Woche?

Nix Arbeit – ich habe eine Woche Urlaub (obwohl es mein Schreibtisch eigentlich nicht zuließe).

Wir haben in dieser Woche Familienzuwachs – unser Ferienkind ist heute Vormittag angekommen. Hui, das wird ‘ne Umstellung. Der Hasenmann wird gar nicht so viel davon mitbekommen – leider (oder zum Glück) muss er arbeiten.  Leider, weil sein letzter Urlaub für dieses Jahr zu Ende ist. Zum Glück, weil ich dann nicht zwei “Kinder” zu Hause habe.

Dadurch, dass ich meinen kleinen Neffen, der mittlerweile auch schon 14 Jahre alt ist, drei Jahre nicht gesehen habe, fühle ich mich gar nimmer am Puls der Zeit, was seine Interessen und so angeht. Ich bin mir nicht sicher, ob ihn das Programm, was ich mir für uns ausgedacht habe, überhaupt interessiert. Und ich bin mir auch nicht sicher, ob er mir das dann sagen würde. Aber naja, irgendwie wird es ihm schon gefallen – hoffe ich.

Heute soll er erst einmal ankommen – wir werden nachher noch einen kleinen Bummel durch die Innenstadt drehen (der Hasenmann braucht dringend Socken – bei den Löchern kann er keine warmen Füße bekommen), einkaufen und den Hasenmann von der Arbeit abholen. Morgen Nachmittag geht’s ins Planetarium – Karten sind bereits gebucht.

 

Seelentrösterwetterfoto

 

HuWWDBT 

Was für eine schöne Idee, die ich da gestern bei  Frau Landgeflüster entdeckt habe. Natürlich mache ich da mit.

ALLES, was auch nur irgendwie gegen auch meine alljährliche Herbst-und-Winter-Wetter-Depression zu helfen verspricht, ist mir herzlichst willkommen. Und deswegen beteilige ich mich heute mit meinem ersten Beitrag an der

Herbst-und-Winter-Wetter-Depression-Bewältigungs-Therapie

Das Therapierezept gibt es hier

Und mein Mittelchen gegen die unschönen Tage ist folgendes:

Mond2aufgenommen am 06.10.2009, 7:56 Uhr in Hamburg

Puristisch, aber der Mond ist für mich immer wieder schön. Schlicht und doch elegant – und erst recht an einem strahlend blauen Himmel. Und irgendwie auch immer etwas geheimnisvoll.

Wir haben schon im Urlaub auf Fanö eine schöne Mondansicht eingefangen, die hier außerhalb der Therapie nur mal kurz gezeigt werden soll.

Mond-5-kopiert

 
6 Kommentare

Verfasst von - 6. Oktober 2009 in Zeitvertreib - Stöckchen & Co.

 

Traum-Stöckchen

Danke liebe Marie für die Retourkutsche.

Hol das Stöckchen! Hol’s!

Nach D E R Nacht kann es ja beinahe nicht passender kommen!

Das Traum-Stöckchen

1.) Kannst Du Dich oft an Deine Träume erinnern?

Wow!!! Was für ein philosophischer Einstieg, denn die Frage müßte richtig lauten: Will ich das überhaupt?

Auf beides kommt die gleiche Antwort: Hin und wieder schon. Meistens aber nicht.

2.) Erinnerst Du Dich gerne an Deine Träume?

Und noch mal: Hin und wieder schon. Kommt ja auch immer darauf an, was ich geträumt habe.

3.) Sind Deine Träume oft eher positiv oder negativ?

Sowohl als auch, so ich mich überhaupt an sie erinnern kann.

4.) Ist schon mal einer Deiner Träume wahr geworden?

Ich bin noch nicht tot – diese Träume also nicht.

Die, in denen ich in irgendwelche Löcher trete oder Treppen herunter falle, schon des öfteren.

Der Traum, in dem ich aus dem Fenster gefallen bin, ist auch noch nicht wahr geworden – kann ich auch gut drauf verzichten – das gäbe so häßliche Flecken.

5.) Fürchtest Du Dich vor Deinen Träumen, wenn Du z.B. vorher einen Horrorfilm gesehen hast oder Dich schlechte Gedanken vorm Einschlafen bedrücken?

Hm, wie ist die Frage gemeint?

Ob ich mich vorher schon fürchte? Also bevor ich einschlafe?

Nö – woher soll ich auch wissen, was ich später träume?

Und ansonsten:

Bei Horrorfilmen schlafe ich grundsätzlich ein – da bleibt keine Zeit mehr, mir Gedanken über meine Träume der bevorstehenden Nacht zu machen.

Und wenn mich schlechte Gedanken vor dem Einschlafen bedrücken, schlafe ich erst gar nicht ein, kann also auch gar nicht erst träumen.

6.) Träumst Du eher lange Träume oder nur kurze „Ausschnitte“?

Was weiß ich?

al kommen sie mir elendig lang vor und wenn ich aufwache hab ich erst 5 Minuten geschlafen.

Manchmal denke ich, nur kurz geträumt zu haben und hab dann doch die ganze Nacht durchgeschlafen.

Ich gucke während während ich träume grundsätzlich nicht zur Uhr.

7.) Erzählst Du Deinen Mitmenschen von Deinen Träumen, weil sie Dich z.B. bewegen, oder schweigst Du darüber, weil Du Träume für unwichtig hältst?

Das kommt auch auf den Traum an. So ich mich erinnere und mich der Traum beschäftigt, erzähle ich davon, ansonsten schweige ich.

8.) Hast Du schon mal in einem Traumdeutungsbuch nachgeschaut, was Deine Träume bedeuten?

Ich habe gar kein Traumdeutungsbuch!

9.) Wenn ja, fandest Du die Erklärung(en) glaubhaft oder schwachsinnig?

s.o.

10.) Wenn es möglich wäre, dass andere Deine Träume sehen können, würdest Du das erlauben?

Binsch blöd oder wat?

11.) Hast Du schon mal etwas geträumt und nach dem Du aufgewacht bist, konntest Du das Geträumte noch „fühlen“?

Jupp!

Ich bin gerannt, bin aber – wie kann es anders sein – nicht von der Stelle gekommen.

Ein Schuß!

Treffer!!!

Genau in meinen Rücken. Logischerweise (im Traum kann ich tatsächlich logisch denken) bin ich auf den Bauch gefallen. Dann hab ich gespürt, wie das Leben durch das Einschußloch meinen Körper verläßt.

Ich bin dann auf dem Bauch liegend aufgewacht und fühlte mich irgendwie ein bissi wie leer.

12.) Bist Du schon mal schlafgewandelt?

Sie meinen so …???

 

Nein, jedenfalls nicht, dass ich wüßte.

Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit bin ich aber schon mal schlafgewandelt – nur halt nicht so (ich schlafe nicht mit Mütze und ich hab bereits elektrisches Licht).

Man selbst weiß so was ja für normal nicht, aber ich kann mich an ein Erlebnis erinnern, das darauf schließen läßt, dass ich schlafgewandelt sein muß.

Ich hab abends beim Einschlafen noch überlegt, ob ich meinen Abwasch noch mache oder eben nicht und hab mich für letztere Alternative entschieden. Dessen bin ich mir ganz sicher! Ich hasse abwaschen!!!

Morgens betrete ich schlaftrunken meine Küche, setze mir einen Kaffee auf und wie mein Blick so durch die Küche wandert, bemerke ich, dass irgendetwas anders ist als am Abend zuvor. Kein dreckiges Geschirr mehr in der Spüle.

Meine Hündin hatte so kurze Beine, dass sie nicht einmal ansatzweise die Spüle erreichen konnte (und wenn doch, dann wären eher die Leckerli auf der Arbeitsplatte neben der Spüle restlos vertilgt gewesen) und sonst war außer mir niemand in der Wohnung.

Also entweder spukt’s bei mir oder ich bin schlafgewandelt und habe meinen Abwasch selbst gemacht.

Da ich nun aber kein spirituell veranlagter Mensch bin, schließe ich Variante 1 (Spuk im Hochhaus) aus.

13.) Hast Du schon mal im Traum bemerkt, dass Du nur träumst?

Ich merke schon im wachen Zustand selten was.

Und nachts pflege ich mein Hirn auf Sparflamme herunter zu drehen und denke nicht weiter über das, was in meinen Träumen passiert, nach … erst recht stelle ich das, was mein Unterbewußtsein da fabriziert, nicht in Frage.

Also: NEIN!

14.) Kannst Du manchmal Deine Träume steuern und dann tun und lassen, was Du willst?

Ich verweise auf Antwort Nr. 13!

Außerdem: Was wären das denn dann bitte noch für Träume??? *koppschüttel*

15.) Erzähl uns von Deinem schlimmsten Alptraum!

Das war meine Beerdigung – vom Gefühl her war der aber nicht schlimm.

Das Geheuchel an meinem Grab war schlimm – und wer da alles da war … nein, darüber will ich gar nicht weiter nachdenken.

Ich hab auf dem Grabstein vom Grab nebenan gesessen, meine Beine baumeln lassen und dem Treiben amüsiert zugesehen. Und als der ganze Trubel beendet war, hab ich nochmal auf meinem Leichenschmaus vorbei gesehen, das Glas erhoben und „Tschüß!“ gesagt. Und dann bin ich gegangen – wohin auch immer.

So und nicht anders hätte ich das gerne!

16.) Erzähl uns Deinen schönsten Traum!

Ich fand den eben beschriebenen Traum eigentlich schon schön.

Aber gut – mein Repertoire ist noch nicht erschöpft.

Nachdem meine Hündin gestorben ist, hab ich öfter von ihr geträumt, wie sie mich nachts besucht, mir zeigt, wie schön sie es hat, wenn sie auf einer grünen Wiese herum tollt und mit ihrem Ball spielt.

Die Träume fand ich schön.

Leider wurden ihre nächtlichen Besuche immer seltener und kommen jetzt gar nicht mehr vor.

Naja, ist ja auch schon 5 Jahre her, dass sie gestorben ist.

17.) Kannst Du gut schlafen, wenn jemand anderes neben Dir im Bett liegt?

Kommt ja auch immer darauf an, wer da neben mir liegt, nä?

Mittlerweile ist es so, dass ich wohl nicht gut schlafen würde, wenn jemand bestimmtes NICHT neben mir läge.

An dieser Stelle mal einen dicken fetten Knutscher rüber wandern lass …

Hey, so viel Zeit muß sein – ich mache ja schon weiter.

18.) Gibt es eine Sache/Person/Tier/etc., von der Du besonders häufig träumst?

Nö! Jetzt nicht mehr.

19.) Hat Dich schon mal ein Traum den ganzen Tag gedanklich beschäftigt?

Jupp, und zwar genau die Träume, die ich hier näher beschrieben habe.

20.) Träumst Du nur nachts oder bist Du auch ein(e) Tagträumer(in)?

Die Tatsache, dass ich noch am Leben und nicht vor ein Auto gelaufen bin, bestätigt, dass ich tagsüber nicht träume, es sei denn ich gönne mir den Luxus eines Mittagsschläfchens.

Genug geträumt!!!

Draußen scheint die Sonne!!!

Und bevor ich mich wieder in die Nesseln setze und die Geister, die ich rief, nicht los werde, schmeiße ich das Stöcken mal einfach drauf los. Wer will darf apportieren!

 
 
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